Meghan Markle
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Will Meghan Markle als nächste US-Präsidentin kandidieren? Ein Insider packte nun aus.

Nach großem Interview-Rummel

Will Meghan US-Präsidentin werden? Trump äußert sofort eindeutige Meinung - und lässt tief blicken

  • Judith Braun
    vonJudith Braun
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Früher Schauspielerin, heute Herzogin und bald US-Präsidentin? Meghan Markle soll angeblich eine neue Karriere in der Politik verfolgen.

Los Angeles - Zuletzt hat Meghan Markle (39) mit ihrem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67) von sich reden gemacht. Nun folgt die nächste Sensation: Denn die Frau von Prinz Harry (36), mit dem sie zusammen und dem gemeinsamen Sohn Archie (1) in ihrer Heimat USA lebt, soll einen ambitionierten Plan verfolgen. Angeblich will die Herzogin von Sussex den Rummel um ihre Person, den sie durch das brisante Interview auslöste, nun für eine neue Karriere nutzen. Nachdem sie die Schauspielerei an den Nagel gehängt hatte, will sie nun offenbar in die Politik wechseln.

Meghan Markle: Herzogin plant offenbar nächsten Karriereschritt

Wie das britische Nachrichtenmagazin Dailymail.co.uk berichtet, sollen in Westminster die Gerüchte kursieren, dass Meghan plant, bei der nächsten US-Wahl ins Weiße Haus einzuziehen. Das behauptete zumindest ein früherer Mitarbeiter von Ex-Premierminister Tony Blair, der noch gute Kontakte nach Washington pflegt. Die Herzogin von Sussex soll demnach bereits das Netzwerken mit wichtigen Demokraten gestartet haben. Angeblich will sie dadurch ihre politische Karriere aufbauen und sie mit Fundraising Teams weiter ausbauen, um schließlich 2024 als US-Präsidentin zu kandidieren, falls Joe Biden nicht mehr antreten wolle.

Bisher äußerte sich Meghan nicht zu den Spekulationen. Mit politischen Statements und ihren Überzeugungen hielten sich die Sussexes jedoch in der Vergangenheit nicht zurück. Während der letzten US-Wahl forderten sie Wähler beispielsweise dazu auf, Hassreden abzulehnen. Dabei sahen Beobachter in der Aufforderung vor allem eine Anspielung auf Donald Trumps Aussagen. Der Ex-Präsident machte bisher kein Geheimnis daraus, wie er zu Meghan steht: „Ich bin kein Fan von ihr.“ Das gab er in einem Interview mit Fox News offen zu. Außerdem äußerte er sich bereits zu ihren angeblichen Plänen.

Meghan Markel: Donald Trump meldet sich zu politischen Plänen der Herzogin zu Wort

Denn Trump sähe für sich sogar einen Vorteil in einer möglichen Kandidatur von Meghan. Gegenüber Fox News soll er auf die Frage, was er von Meghans angeblichen Plänen halte, gesagt haben: „Nun ich hoffe, dass das passiert. Weil, wenn es passiert, werde ich noch ein besseres Gefühl fürs Kandidieren haben.“ Trump, um dessen erneuten Antritt zu einer Kandidatur es immer wieder Spekulationen gibt, sieht in Meghan also keine ernstzunehmende Konkurrenz. Würde Meghan tatsächlich 2024 als US-Präsidentin ins Weiße Haus einziehen, wäre sie jedenfalls die erste Präsidentin in der Geschichte der USA. (jbr)

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