Royals könnten in Krise zusammenwachsen

Nach Meghans tragischer Fehlgeburt: Kate schickt offenbar geheimes Zeichen - royale Wende möglich

  • Jennifer Kuhn
    vonJennifer Kuhn
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Herzogin von Sussex Meghan und Prinz Harry hatten sich ein weiteres Kind gewünscht. Die 39-Jährige war schwanger, doch sie verlor ihr Baby im Juli. Ein Auftritt von Kate sorgt für Aufsehen.

  • Herzogin Meghan Markle schrieb einen emotionalen Artikel und veröffentlicht ihn in der „New York Times“.
  • Die Herzogin von Sussex erlitt im Juli eine Fehlgeburt.
  • Ein Auftritt von Kate Middleton könnte nun der Beginn der Aussöhnung sein.

England - Herzogin Meghan Markle war schwanger - doch fast niemand ahnte etwas davon. Die Fehlgeburt, die sie mit Prinz Harry gemeinsam überstehen musste, bekam auch niemand mit. Keine Medien. Keine Fotografen. Meghan selbst war es, die sich im November an die Öffentlichkeit wandte und einen emotionalen Artikel in der New York Times über dieses traurige Ereignis veröffentlichte. Sie erzählte, wie Harry an ihrem Krankenhausbett stand und beide bitterliche Tränen weinten. Das Paar hätte diesen schweren Schicksal für sich behalten können, ohne es zu veröffentlichen. Doch Meghan möchte genau über solche Dinge sprechen und ein Statement mit ihren emotionalen Worten setzen.

Kate Herzogin von Cambridge: Schickt sie eine geheime Botschaft an Meghan?

Wie weit wurde die royale Familie des ungeborenen Kindes eingeweiht? Herzogin Meghan Markle und Prinz Harry leben nicht mehr in England - gemeinsam mit Sohn Archie lebt die Familie in Los Angeles. Doch wie steht der Kontakt zu der Familie im königlichen Palast? Wie Bunte.de berichtet, soll der Kontakt nur noch sporadisch gewesen sein. Das traurige Ereignis rund um die Fehlgeburt des zweiten Kindes, könnte die Familien nun wieder näher zusammen gebracht haben. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass sich die Paare Sussex und Cambridge wieder annähern, lieferte Herzogin Kate vor ein paar Wochen als sie ein Forschungszentrum in England besucht. Hier werden die Ursachen von Fehlgeburten erforscht. Sendet Kate damit ihrer Schwägerin Meghan ein Zeichen ihres Mitgefühls? Schließlich ist sie selbst Mutter von drei Kindern. Die Informationen, die sie in dem Forschungszentrum mitgenommen hat, könnten ein neues Gesprächsthema für die Frauen sein.

Eigentlich sollen Kate und Meghan nicht die engsten Verbündeten sein, wie oft in den Medien spekuliert wird. Ob sich Kate und Meghan, wie auch die Brüder Prinz Harry und Prinz William über den Besuch im Forschungszentrum ausgetauscht haben und, ob sich die Familien auf den unterschiedlichen Kontinenten wieder annähern, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Schließlich ist es nicht die einzige schockierende Nachricht, die die royale Familie in diesem Jahr überstehen musste. Im Frühling hatte sich Prinz Charles mit dem Coronavirus infiziert. Der 71-Jährige gehört zu den Risikogruppen - der Buckingham Palast bestätigte die Infektion, meldete aber auch, dass Prinz Charles nur an milden Coronavirus-Symptomen litt.

Rubriklistenbild: © Mike Egerton/dpa

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