„Sehr enttäuscht“ 

Meghan düpiert Queen: Musiklegende mischt sich ein und wettert gegen Herzogin

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Wegen ihrer Entscheidung Weihnachten nicht mit der königlichen Familie, sondern bei ihrer Mutter in den Vereinigten Staaten zu feiern, erntet Herzogin Meghan jede Menge Kritik. Sogar eine Musiklegende hat sich jetzt eingemischt.

  • Meghan Markle und Prinz Harry werden Weihnachten nicht mit der königlichen Familie feiern.
  • Die Herzogin von Sussex steht wegen ihrer Entscheidung in der Kritik.
  • Sogar eine Musiklegende hat sich jetzt eingemischt.

London - Die Meldung, dass Prinz Harry und Meghan nicht zusammen mit der königlichen Familie Weihnachten in Großbritannien feiern werden, hatte zuletzt für Aufregung gesorgt. Zusammen mit Baby Archie wollen der Herzog und die Herzogin von Sussex die Feiertage in den USA bei Meghans Mutter Doria Ragland verbringen.

Die Entscheidung soll von Meghan ausgegangen sein, die im britischen Königshaus und vor allem bei der Queen regelmäßig aneckt. Dass sie nun auch noch dafür sorgt, dass Prinz Harry und Urenkel Archie an Weihnachten verreisen, dürfte für Königin Elizabeth II. den nächsten Seitenhieb darstellen.

Meghans Weihnachts-Entscheidung: Prinz William und Queen verärgert?

Offiziell gibt sich die Queen keine Blöße. In einem Statement verkündete der Palast: „Nachdem sie die letzten beiden Weihnachten in Sandringham verbracht haben, werden ihre königlichen Hoheiten dieses Jahr als neue Familie mit der Mutter der Herzogin, Doria Ragland, die Ferien verbringen. Diese Entscheidung steht im Einklang mit den Präzedenzfällen, die zuvor von anderen Mitgliedern der königlichen Familie getroffen wurden, und wird von Ihrer Majestät der Königin unterstützt.“ 

Doch das kann von der angespannten Situation und dem unterkühlten Verhältnis zwischen der Queen und Meghan nicht ablenken. Schließlich brechen Meghan und Harry damit mit einer jahrelangen Tradition innerhalb der royalen Familie.

Und auch Prinz Harry selbst soll Gerüchten zufolge alles andere als begeistert sein. Er habe zwar zugestimmt die Feiertage in Amerika zu verbringen, Meghan aber auch deutlich gesagt, dass sie Weihnachten für alle ruiniert habe, soll ein Insider dem Magazin Life & Style verraten haben.

Musiklegende ledert gegen Herzogin Meghan: „Wenn ich Harry wäre...“

Rod Stewart hat wenig Verständnis für Meghans Entscheidung.

Nun hat sich sogar eine internationale Musiklegende über Meghans Entscheidung ausgelassen. Rod Stewart, der kürzlich von Prinz William zum Ritter geschlagen wurde, konnte sich in einem Interview mit der englischen Daily Mail einen kritischen Kommentar zu den Vorgängen im Königshaus nicht verkneifen.

Der Musiker kann kein Verständnis für Meghans Entscheidung aufbringen. „Ich war ein bisschen enttäuscht, dass Harry und Meghan beschlossen haben, dieses Jahr kein Weihnachten mit der Königin zu verbringen“, wird der Sänger zitiert und weiter: „Wenn ich Harry wäre, würde ich denken, dass es in der Zukunft noch viel Zeit gibt, allein oder mit Meghans Mutter Weihnachten zu feiern.“ Die Königin ist 93, gibt Stewart zu Bedenken. Er selbst sei um die Welt geflogen, um mit seinen Eltern Weihnachten zu feiern, so Stewart. „Weil ich wusste, dass nicht mehr viele kommen würden“.

Dass die Queen Harrys Großmutter ist, vergisst Stewart dabei wohl.

Herzogin Meghan, von der momentan ein altes Foto für Diskussionen sorgt, sucht vermutlich nach dem aggressiven Interesse der britischen Boulevardpresse und dem Druck unter ständiger Beobachtung zu stehen, Zuflucht bei ihrer Mutter. Es scheint jedoch, als würde sie im Moment mit nahezu jeder Aktion nicht nur die Queen, sondern viele royale Anhänger erzürnen.

Nach Rod Stewart äußert sich nun auch ein Kultserien-Star mit heftiger Kritik gegen Meghan zu Wort.

Eine ausführliche Zusammenfassung über Meghans Karriere, die Liebe zu Harry und Baby Archie hat Merkur.de*.

va

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © dpa / Facundo Arrizabalaga

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