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Herzogin Meghan geriet wegen eines Interviews in die Kritik.

Interview mit Meghans Freundinnen

Meghan Markles Freundinnen packen aus: Droht ihr dasselbe Schicksal wie Diana?

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In einem Interview wollen gute Freundinnen Lügen über Meghan aus der Welt schaffen. Doch dahinter steckt offenbar die Herzogin selbst. Begeht sie denselben Fehler wie einst Diana?

London - Um Herzogin Meghan gibt es immer wieder Negativ-Schlagzeilen: Mal ist ihr Benehmen für einen Royal scheinbar nicht angemessen, dann sorgt ihr Outfit für Kritik. Auch ihr zerrüttetes Verhältnis zu ihrem Vater sogt immer wieder für Schlagzeilen. Freundinnen der schwangeren Herzogin wollten jetzt mit einem Interview offenbar für ein positiveres Öffentlichkeitsbild von Meghan sorgen.  

In einem Interview mit dem Titel „Wir wollen die Wahrheit sagen“ im People Magazine brechen die Freundinnen, die nicht namentlich genannt werden wollen, ihr Schweigen. Sie wollen „gegen das globale Mobbing vorgehen und die Wahrheit über unsere Freundin sagen.“ 

Freundinnen zeichnen Bild einer liebevollen, bescheidenen Meghan Markle

„Meg hat sich lange schweigend zurückgehalten und die Lügen und Unwahrheiten ertragen,“ wird eine Freundin zitiert. Die Frauen zeigen sich besorgt darüber, was die „Lügen“ mit Meghan und ihrem ungeborenen Baby machen. 

In dem Interview sprechen die Freundinnen durchwegs positiv über die Ehefrau von Prinz Harry und beschreiben sie als liebevolle, bescheidene Frau: „Sie kocht jeden Tag für sich und Harry.“

War Interview ein kalkulierter Schachzug von Meghan?

Doch das Interview wirft erhebliche Zweifel auf. Royal-Experte Richard Kay äußerte gegenüber der britischen Daily Mail den Verdacht, dass Herzogin Meghan das Interview selbst in die Wege geleitet hat, um in der Öffentlichkeit in einem besseren Licht dazustehen. 

Dafür würde sprechen, dass Meghan sich als Teil der Königsfamilie nicht zu den negativen Schlagzeilen äußern darf. Außerdem würden normalerweise anonyme Quellen häufig dementiert. „Aber es gab vom Kensingten Palace am Mittwochabend kein derartiges Dementi,“ so Kay. Der Adelsexperte bezeichnet es als „heuchlerisch“, dass Meghan nicht möchte, dass ihr Vater öffentlich über sie spricht, dann aber offenbar ein Interview in Auftrag gibt.

Begeht Meghan Markle denselben Fehler wie Prinzessin Diana?

Laut Richard Kay könnte Meghan durch das Interview dasselbe Schicksal wie damals ihrer verstorbenen Schwiegermutter Prinzessin Diana drohen. Er schreibt in dem Artikel: „Ich fürchte, dass Meghan ebenso wie Prinzessin Diana mit dem Feuer spielt, indem sie ihre Freundinnen für sich sprechen lässt.“ 

Prinzessin Diana gab im Jahr 1995 ein folgenschweres Interview.

Denn auch Diana wollte in den frühen 90er Jahren auf eigene Faust ihren Ruf retten, indem sie beispielsweise im Jahr 1995 BBC Panorama ein Interview gegeben hätte. Dies führte zu „unvorhersehbaren und verheerenden Folgen.“ Dem Experten zufolge verlor sie daraufhin ihre Privatsekretärin und das Interview führte dazu, dass die Queen Diana und Charles zur Scheidung drängte.

Auch für Meghan und Harry soll es bereits Vorbereitungen für den Ernstfall geben: Bereitet der Palast bereits die Scheidung vor?

sp

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