Royale Chefs, nein danke?

Meghan und Harry royale Rüpel? Immer mehr Ex-Mitarbeiter erheben Vorwürfe

  • vonLaura Rodrigues
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Immer mehr Ex-Mitarbeiter der Suxesses packen aus und geben Insides an die Öffentlichkeit. Die Rede ist von totaler Überlastung, zu hohen Ansprüchen bis hin zu Mobbing und Psycho-Spielchen. 

München - Die schöne Herzogin Meghan und der smarte Prinz Harry: Sind sie royale Rüpel gegenüber ihren Angestellten? Immer mehr Details ihres Auftretens als Chefs kommen zum Vorschein. So soll Herzogin Meghan komplett ausgerastet sein, weil ihre Assistentin Melissa Touabti Picknickdecken nicht ganz exakt in dem Rotton bestellt hat, der Harrys Ehefrau, damals noch Verlobte, für eine Jagd-Party auf Schloss Sandringham vorschwebte. Dies zumindest sagte eine enge Vertraute der Assistentin der britischen Zeitung Sunday Times, nachdem Melissa Touabti „traumatisiert vom Verhalten der Herzogin“ den Palast nur sechs Monate nach der Hochzeit verlassen hatte. Zuvor hatte die Französin übrigens bereits für namhafte Promi-Familien gearbeitet. Auch als Nanny war die heute 39-Jährige schon im Dienst von Robbie Williams und seiner Frau Ayda.

Auch Harry soll unangenehm mit Mitarbeitern sein

Aber auch der sonst so beliebte Harry bekommt langsam sein Fett weg. Wie gala.de berichtet, soll auch der 36-Jährige immer wieder den falschen Ton angeschlagen haben. Eine Ex-Mitarbeiterin sagte demnach, Harry hätte sich „monatelang entsetzlich benommen und sei unhöflich, kleinlich und gestresst gewesen“. Vermutlich auch ein Grund dafür, dass auch Harrys persönlicher Assistent laut dem britischen Telegraph bereits nach wenigen Monaten seine Stelle wieder gekündigt hat.

Meghan und Harry: Unseriös hohe Beanspruchung der Mitarbeiter

„Wochenenden, Feiertage - es gab keine Grenzen. Sie waren die ganze Zeit an ihren Handys.“ Laut dem Bericht von gala.de klagt ein Ex-Angestellter darüber, dass das Ehepaar Sussex ihr Team in einem Übermaß beansprucht, ja ausgenutzt haben soll. „Das Letzte, was wir vor dem Schlafengehen taten, war, ihnen auf ihre Nachrichten zu antworten und das Erste, was wir am Morgen taten, war, auf ihre Nachrichten zu antworten.“

Meghan und Harry: Ein Mitarbeiter geht nach dem anderen

Ähnliche Gründe zur Kündigung schien nun auch Catherine St Laurent gehabt zu haben. Sie war nur elf Monate lang „Chief of Staff“ bei „Archewell“, der Stiftung der damaligen Herzogin und des Prinzen. Das Toptalent wurde von den Royals zuvor von der Bill and Melinda Gates Foundation abgeworben. Nachdem die Kanadierin Insindern zufolge aber zu viele Jobs außerhalb ihrer im Vertrag festgehaltenen Tätigkeiten erledigen sollte, „wollte sie nur noch raus“. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © dpa/Victoria Jones

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