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Michael J. Fox (Marty McFly) und Christopher Lloyd (li.), der im Film Dr. Emmett Brown spielte, vor dem De Lorean.

Michael J. Fox braucht keine Zeitmaschine

New York - Vor 25 Jahren reiste Marty McFly im gleichnamigen Kultfilm "Zurück in die Zukunft". Schauspieler Michael J. Fox kann im echten Leben aber sehr gut auf Fluxkompensator und Zeitreisen verzichten.

Schauspieler Michael J. Fox kann auf eine Zeitmaschine gut verzichten. Er sei glücklich mit seinem Leben und könne sich nichts Besseres vorstellen, sagte Fox auf einer Feier zum 25. Jubiläum seines Films “Zurück in die Zukunft“ in New York.

Wenn er wie seine Figur von damals, Marty McFly, mit einem Sportwagen in die Vergangenheit reisen könnte, würde er sich selbst nur den Rat geben “Mach einfach weiter mit dem, was du tust“. Der Film von 1985 und die beiden Fortsetzungen brachten Fox weltweiten Ruhm. Er konnte sogar in Bangkok über die Straße gehen und jemanden rufen hören “Maryt McFly!“, sagte Fox.

Bei ihm wurde 1991 Parkinson diagnostiziert. Er arbeitet inzwischen nicht mehr regelmäßig als Schauspieler, tritt aber immer wieder in Serien auf, so auch in einer bevorstehenden Folge von “The Good Wife“ (Pro Sieben).

dapd

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