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Sein Hautarzt verlangt nachträglich 50 000 Euro für Behandlungen. Unter anderem hat der dem „King of Pop“ Botox gespritzt, einen Sonnenschutz injeziert und Akne-Operationen durchgeführt.

Michael Jackson: Hautarzt will 50 000 Dollar

New York - Der Hautarzt von Michael Jackson stellt nachträglich eine Rechnung von über 50 000 Dollar für insgesamt 179 Behandlungen. Unter anderem will er dem Musiker Botox gespritzt haben.

Der langjährige Hautarzt von Michael Jackson verlangt für die Behandlung des Popstars nachträglich fast 50 000 Dollar (34 000 Euro). Nach Angaben des Internetdienstes “tmz.com“ hat der Dermatologe Arnold Klein bei den Nachlassverwaltern Anspruch auf 48 522,89 Dollar erhoben. In den Unterlagen listet er dem Bericht zufolge für die Monate März bis Juni insgesamt 179 Behandlungen auf - die letzte drei Tage vor dem Tod des Popstars am 25. Juni. Aufgeführt werden unter anderem Botox-Injektionen um die Augen und in die Stirn, Sonnenschutz sowie eine Akne-Operation. Kleins Anwalt Bradley Boyer erklärte, jede Behandlung sei vernünftig und medizinisch notwendig gewesen. Die Rechnung sei ein normaler Bestandteil des Nachlassverfahrens. Klein war ein enger Freund Jacksons. Nach dem Tod des Popstars hatte es Gerüchte gegeben, der Arzt könne sogar der Samenspender für die beiden älteren Kinder des Sängers gewesen sein. Seit Mittwoch läuft der Film “This Is It“ in den Kinos, der Jacksons Proben zu den geplanten Comeback-Konzerten in den letzten Wochen vor seinem Tod dokumentiert.

dpa

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