Michael Jackson verklagt Verkäufer von Andenken

- Los Angeles - Popstar Michael Jackson hat den Verkäufer einer Andenkensammlung, die einst der Jackson-Familie gehörte, auf über zehn Millionen Dollar Schadensersatz verklagt. Nach US-Medienberichten will der Sänger mit der Klage vor einem Gericht in Los Angeles dem Verkauf von Erinnerungsstücken, darunter Briefe, Bilder und Kostüme, Einhalt gebieten.

<P>Geschäftsmann Henry Vaccaro aus Asbury Park (US-Staat New Jersey) hatte die Sammlung nach eigenen Angaben bereits Anfang März an einen Abnehmer in Europa verkauft. Über die Höhe des Preises und den Käufer wurde nichts bekannt.</P><P>Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit mit Jacksons Eltern und Bruder Tito um ein geplatztes Geschäft hatte Vaccaro durch ein Konkursverfahren die umfassende Sammlung erhalten und über ein Jahr lang in einem Lagerhaus aufbewahrt. Michael Jackson war in den damaligen Gerichtsstreit nicht verwickelt. Sein Anwalt, Brian Wolf, argumentiert nun, dass Vaccaro kein Anrecht auf Jacksons persönliches Eigentum aus der Familien-Sammlung hatte und die Gegenstände zurückgeben müsse.</P>

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