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Der King of Pop Michael Jackson wollte im Jahr 2005 seinen Bruder Randy (l.) erschießen lassen.

Bodyguard: Michael Jackson wollte Bruder erschießen lassen

London - Auf Drogen und im Vollrausch wollte Michael Jackson seinen Bruder Randy umbringen lassen. Das behautpet nun sein ehemaliger Bodyguard Matt Fiddes. Und der kennt noch weitere pikante Details.

Matt Fiddes war jahrelang für die Sicherheit des King of Pop verantwortlich. Der britischen Sun erzählte er nun, dass Michael Jackson 2005 geradezu paranoid gewesen sei und total neben sich gestanden habe.

Mit seinen Brüdern habe er zudem schon seit Jahren Streit gehabt. Hauptsächlich sei es um eine Reunion der "Jackson Five" gegangen - zu der haben ihn seine Brüder immer wieder überreden wollen. Dabei ging es um Beträge von bis zu 500 Millionen Dollar.

Fiddes erzählte der Sun, dass Randy versucht habe, gewaltsam an Michaels Bodyguards vorbeizukommen, um noch einmal mit dem King of Pop zu sprechen. Dann eskalierte der Streit: Jackson gab den Befehl, seinen Bruder Randy erschießen zu lassen.

Doch der ehemalige Leibwächter weiß noch mehr Pikantes zu berichten: So sei der Popstar gegen Ende seines Lebens ein körperliches Wrack gewesesen. Das Schlimmste für den 32-Jährigen: Jackson hatte sich seine Genitalien gebleicht, weil er einen komplett milchweisen Körper haben wollte.

Enthüllungen am ersten Tag des Jackson-Prozesses

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Außerdem habe der King of Pop kurz vor seinem Tod versucht, Pamela Anderson ins Bett zu bekommen. Von ihren Silikonbrüsten sei der Sänger besessen gewesen, angeblich bezeichnete er Anderson als "Kunstwerk" und "Engelsskulptur". Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass Jackson in den 1990er-Jahren eine Affäre mit Whitney Houston hatte.

Matt Fiddes behauptet außerdem in der Sun, der echte Vater von Jacksons jüngstem Sohn Blanket zu sein. Dafür habe er dem King of Pop im Jahr 2001 eine Spermaprobe gegeben. Denn Jackson habe ein "athletisches Kind" gewollt.

pak/sun

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