+
Modedesigner Michael Michalsky in seinem Studio in Berlin. Foto: Jens Kalaene

Michael Michalsky ist durch GNTM nicht abgehoben

Hamburg (dpa) - Modedesigner Michael Michalsky ist nach eigenen Angaben als "Germany's Next Topmodel"-Juror auf dem Teppich geblieben. "Die Show hat mich nachhaltig beeinflusst, aber Gott sei Dank nicht negativ", sagte der 49-Jährige der Zeitschrift "InTouch".

"Ich bin durch GNTM nicht zu Madonna geworden." Sein Leben habe sich aber trotzdem verändert, seitdem er in diesem Jahr für die 11. Staffel der ProSieben-Show neben Heidi Klum und Thomas Hayo in der Jury saß. Er werde häufiger auf der Straße erkannt und nach einem Selfie gefragt, sagte er. "Es ist schon erstaunlich, was Popularität bewirken kann und wie mir die Menschen mittlerweile begegnen." Ob Michalsky weiterhin bei "GNTM" dabei sein werde, wisse er noch nicht. Er sei in erster Linie Designer: "Ich muss nicht mit aller Macht im Fernsehen stattfinden."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Prinz Charles besucht von Hurrikans zerstörte Karibikinseln
Vor mehr als einem Monat richteten die beiden Wirbelstürme "Irma" und "Maria" auf den Karibikinseln großen Schaden an. Nun ist Prinz Charles in diese Region gereist, um …
Prinz Charles besucht von Hurrikans zerstörte Karibikinseln
Meryl Streep schildert traumatische Ereignisse aus ihrer Vergangenheit 
Zwei brutale Vorfälle haben „mein Leben als Frau“ mehr als alles andere geprägt. Das enthüllte die Schauspielerin Meryl Streep während einer Award-Show.
Meryl Streep schildert traumatische Ereignisse aus ihrer Vergangenheit 
Quentin Tarantino dreht nächsten Film mit Sony Pictures
Der Regisseur Quentin Tarantino will in seiner Karriere insgesamt zehn Filme drehen. Acht konnte er bereits auf die Leinwand bringen. Für den neunten hat er nun einen …
Quentin Tarantino dreht nächsten Film mit Sony Pictures
Die unmissverständliche Abrechnung des Boris Becker
Boris Becker feiert in der nächsten Woche seinen 50. Geburtstag. Derzeit kassiert er eine Menge Häme - und rechnet selbst mit Deutschland ab.
Die unmissverständliche Abrechnung des Boris Becker

Kommentare