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Wurde sie von Berlusconi-Gegnern bezahlt? Edel-Call-Girl Patrizia D’Addario plauderte pikante Sex-Details aus.

1 Million für die Nacht mit Berlusconi?

Rom - Die Skandalakte Silvio Berlusconi – sie wird wieder um ein weiteres, äußerst pikantes Kapitel reicher. Nun hat sich die Staatsanwaltschaft Bari in das Privatleben von Italiens Ministerpräsident (73) eingeschaltet.

Der Vorwurf richtet sich diesmal jedoch nicht gegen den Premier selbst, sondern gegen dessen politische Gegner: Berlusconis ehemaliges Edel-Call-Girl Patrizia D‘Addario (42), die den Polit-Macho einst mit ihren freizügigen Berichten in Bedrängnis brachte, soll Teil einer Verschwörung gegen den Politiker sein.

Staatsaffäre - Berlusconi und seine Schönheiten

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Wie die italienische Zeitschrift Panorama berichtet, soll D‘Addario, die Tonbandaufnahmen von den gemeinsamen Nächten mit dem Premier gemacht hat, von einem politischen Rivalen bezahlt worden sein. Die Ermittler hätten auf ihrem Bankkonto knapp eine Million Euro gefunden! Die Staatsanwälte sind sich sicher, dass das Geld – trotz schmutzigem Enthüllungsbuch – nicht auf legale Art verdient wurde. Weitere 1,5 Millionen Euro liegen angeblich auf einem Konto in Doha (Katar).

Berlusconi: Kleiner Mann ganz groß

Silvio Berlusconi: Seine Affären und Skandale

Berlusconis „Frauenbeauftragter“ Gianpaolo Tarantini gab lediglich zu, Patrizia D‘Addario 2000 Euro für die Teilnahme an einer Party mit anschließender Übernachtung gezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Tarantini nichts von dem geheimen Strippenzieher wusste, der D´Addario mit dem Millionenbetrag lockte, pikante Sex-Details aufzuzeichnen.

tz

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