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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) kann sich über Familienzuwachs freuen.

Ihr Sohn hat jetzt eine Schwester

Ministerin Schwesig zum zweiten Mal Mutter

Schwerin/Berlin - Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kann von der Doppelbelastung als berufstätige Mutter ein Lied singen. Jetzt hat ihr Sohn Julian eine Schwester bekommen.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Die SPD-Politikerin brachte nach Angaben ihres Ministeriums am Dienstagmorgen in einem Krankenhaus in Schwerin eine Tochter zur Welt. Via Twitter teilte Schwesig schon wenige Stunden nach der Geburt selbst mit: „Sehr glücklich, Julia Schwesig ist da!“.

Die 41-Jährige ist verheiratet und hat bereits einen Sohn. Julian kam 2007 - vor ihrer Amtszeit als Ministerin - auf die Welt. „Wir alle freuen uns nun darauf, gemeinsam Zeit mit der Familie zu verbringen und Julia in unserem Leben willkommen zu heißen“, erklärte Schwesig im Namen ihrer Familie. Ihr Ministerium teilte mit: „Julia ist 53 cm groß und wiegt 3420 g.“ Mutter und Baby seien wohlauf.

Zu den ersten Gratulanten aus der Politik gehörte die Grünen-Chefin Simone Peter. Sie schrieb bei Twitter: „Wir gratulieren der Frauenministerin @ManuelaSchwesig zur Geburt ihrer Tochter am #Weltfrauentag!“. 

SPD-Chef Sigmar Gabriel schrieb: „Wie sollte es anders sein: Du bekommst Deine kleine Tochter am Internationalen Frauentag! Herzlichen Glückwunsch!“.

Schwesig im Mutterschutz bis 1. Mai

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende hatte sich Ende Januar in den Mutterschutz verabschiedet. Aus dem hatte sie sich in den vergangenen Wochen zwar gelegentlich zu Wort gemeldet - zum Beispiel mit einer Erklärung zum Weltfrauentag an diesem Dienstag

Sie war in ihrem Ministerium dennoch vermisst worden. Vor allem im Februar in der heißen Phase der Verhandlungen über das sogenannte Asylpaket II. Im Familienministerium war damals zunächst nicht aufgefallen, dass im Gesetzentwurf auch zeitlich begrenzte Einschränkungen beim Familiennachzug für einen Teil der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge enthielt.

dpa

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