+
Rami Fakih strippt im Jahr 2007 bei dem Wettbewerb eines lokalen Radiosenders in Detroit.

Miss USA strippte: Ist ihr Titel futsch?

Las Vegas - Ihr Sieg war einmalig: Mit Rima Fakih wurde erstmals eine Muslimin zur Miss USA gekürt. Doch jetzt tauchten freizügige Bilder auf. Ist sie ihren Titel bald wieder los?

Rami Fakih strippt im Jahr 2007 bei dem Wettbewerb eines lokalen Radiosenders in Detroit.

Mit der Kürung von Rima Fakih als neue Miss USA hatte das Land seine erste arabischsstämmige Schönste im Land. Doch schon einen Tag später tauchen Gerüchte um die Tochter libanesischer Immigranten auf: Wie blick.ch berichtet, soll sie 2007 an einem Strip- und Poledance-Wettbewerb teilgenommen haben. Die Radioshow "Mojo in the Morning" hat offenbar aufg-Fotosdeckt, dass die heute 24-Jährige in einer Bar um die Wette stripte und sich dabei Geldscheine in den Ausschnitt stecken ließ. Ihre Sache machte sie offenbar gut, denn Rima Fakih soll sich sogar den Titel der besten Stripperin geholt haben. Belohnung: Schmuck, Sexspielzeug und eine Strp-Stange für Zuhause. Solch Anrüchiges schickt sich nicht für eine Miss USA. Die Organisatoren der Misswahl sollen so auch gar nicht erfreut über die Gerüchte sein und der Sache nachgehen wollen.

Rima Fakih und die Wahl zur Miss USA 2010

Die Wahl zur Miss USA 2010

Lesen Sie auch:

Miss USA 2010: Bikini statt Burka

Bereits im vergangenen Jahr kam es zum Skandal, als öffentlich wurde, dass sich eine Miss-USA-Finalistin halbnackt ablichten ließ. Carrie Prejean war damals ihren Titel "Miss California" los. Ob es der ersten muslimischen Miss USA jetzt wohl ähnlich ergehen wird?

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx
Zu seinem 200. Geburtstag soll Karl Marx mit einem Dokudrama gewürdigt werden. Die Hauptrolle hat ein bekannter deutscher Schauspieler übernommen.
Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx
Verona Pooth nicht mehr bei Facebook
Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook. Der Account habe wegen der vielen schlimmen Kommentare einfach zu viel Arbeit gemacht, sagt ihr Manager.
Verona Pooth nicht mehr bei Facebook
Facebook-Hass: Verona Pooth entscheidet sich zu drastischem Schritt
Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook. Der Account habe wegen der vielen schlimmen Kommentare einfach zu viel Arbeit gemacht, sagt ihr Manager.
Facebook-Hass: Verona Pooth entscheidet sich zu drastischem Schritt
Nach Missbrauchsvorwürfen: Ermittlungen gegen Weinstein
Dutzende Frauen werfen dem Filmproduzenten Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe vor, einige auch Vergewaltigung. Die Polizei in Los Angeles hat in einem Fall …
Nach Missbrauchsvorwürfen: Ermittlungen gegen Weinstein

Kommentare