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Nach einer Party hatte R&B-Sänger Chris Brown seine Freundin Rihanna blutig geschlagen. In seiner ersten Anhörung vor Gericht will Brown auf "nicht schuldig" plädieren. 

Brown will auf "nicht schuldig" plädieren

Der wegen Körperverletzung angeklagte R&B-Sänger Chris Brown (19) will sich bei seiner ersten gerichtlichen Anhörung am Montag in Los Angeles für “nicht schuldig“ erklären.

Brown hatte seine Freundin, die Sängerin Rihanna (21), während eines Streits blutig geschlagen. Derzeit befindet er sich auf freiem Fuß, nachdem er eine Kaution von 50.000 Dollar hinterlegt hatte.

Brown wird vorgeworfen, Rihanna am 8. Februar nach einer Party in seinem Auto geschlagen, gebissen und gewürgt zu haben. Fotos der misshandelten jungen Frau wurden im Internet veröffentlicht.

Im Falle eines Prozesses mit einer Verurteilung droht dem Sänger eine mehrjährige Haftstrafe, er könnte aber auch mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.

dpa

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