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Britney Spears: Ihr Ex-Manager soll einen schlechten Einfluss auf die Sängerin gehabt haben.

Ex-Manager muss sich von Britney Spears fernhalten

Los Angeles - Der frühere Manager von Britney Spears muss sich einer richterlichen Entscheidung zufolge die kommenden drei Jahre von der Sängerin fernhalten.

Ein Gericht in Los Angeles entschied am Dienstag, Osama Lutfi dürfe die 27-Jährige nicht kontaktieren. Gleiches gilt demnach für den Anwalt Jon Eardley.

Im März hatte ein Gericht bereits eine entsprechende Verfügung gegen Spears Ex-Freund, den Paparazzo Adnan Ghalib, ausgestellt. Sie gilt bis März 2012. Spears' Vater hatte sich vor Gericht um ein Kontaktverbot gegen die drei Männer bemüht.

Jamie Spears, der die Vormundschaft über seine als instabil geltende Tochter innehat, warf ihnen vor, in der Vergangenheit einen äußerst negativen Einfluss auf die 27-Jährige ausgeübt zu haben. So habe Lutfi seiner Tochter Psychopharmaka ins Essen gemischt, um sie gefügig zu machen.

Britney Spears hatte in den vergangenen Jahren vor allem mit privaten Abstürzen für Negativ-Schlagzeilen gesorgt, ist aber inzwischen wieder auf dem bestem Weg zu einem erfolgreichen Comeback.

AP

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