Ashton Kutcher verkauft seine Junggesellenbude in Beverly Hills für knapp vier Millionen Dollar.
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Die Finanzkrise macht auch vor Hollywood-Stars nicht Halt. Sehen Sie folgend eine Auswahl von Kino-Helden, die den Gürtel künftig etwas enger schnallen müssen: Ashton Kutcher verkauft seine Junggesellenbude in Beverly Hills für knapp vier Millionen Dollar.
Eddie Murphy wird in Zukunft deutlich weniger als die 20 Millionen Dollar für "Mensch, Dave!" bekommen.
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Eddie Murphy wird für neue Filme deutlich weniger als die 20 Millionen Dollar für "Mensch, Dave!" bekommen.
Auch Super-Star Julia Roberts bekommt keine "First-Dollar-Cross"-Verträge mehr.
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Auch Super-Star Julia Roberts bekommt keine "First-Dollar-Cross"-Verträge mehr. Das sind lukrative Gagenverträge, bei denen zugkräftige Stars von jedem eingespielten Dollar profitieren, den ein Film an den Kinokassen verdient, schon bevor ein Streifen einen Gewinn abwirft.
Russel Crowe muss sich wie Roberts ebenfalls mit geringeren Gagen abfinden.
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Russell Crowe muss sich wie Roberts ebenfalls mit geringeren Gagen abfinden.
Diane Keaton sucht für 12 Millionen Dollar einen Nachmieter für ihre Villa in Beverly Hills.
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Diane Keaton sucht für 12 Millionen Dollar einen Nachmieter für ihre Villa in Beverly Hills.
Muss sich mit einem "Back-End-Deal" begnügen: Harrison Ford hier mit Calista Flockhart.
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Muss sich mit einem "Back-End-Deal" begnügen: Harrison Ford, hier mit Calista Flockhart. Ford verdient nur dann wirklich viele Millionen, wenn auch der Film erfolgreich wird.
Leonardo DiCaprio will neun Millionen Dollar für seine Villa in Malibu haben.
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Leonardo DiCaprio will neun Millionen Dollar für seine Villa in Malibu haben.
Nicolas Cage verkaufte bereits sein Schloss Neidstein im bayerischen Etzelwang.
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Nicolas Cage verkaufte bereits sein Schloss Neidstein im bayerischen Etzelwang. 

Hollywood-Stars knapp bei Kasse

Allein im Januar wurden in Los Angeles im Entertainmentbereich über 22.000 Stellen gestrichen, berichtete die "Los Angeles Times" unter Berufung auf die neuesten Zahlen in dieser Woche. Das sind rund zehn Prozent der etwa 200.000 Beschäftigten in der Traumfabrik.

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