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Eines der meistfotografierten Paare des Abends: Sandy Meyer-Wölden und Oliver Pocher.

Wie Klitschkos VIP-Gäste um die Aufmerksamkeit der Medien kämpften…

Klatschk.o.

Gelsenkirchen - Ach, wer braucht schon Gegner, wenn er solche Gäste hat…? Solche wie Martin Krug. Der war am Samstagabend da, um sich Wladimir Klitschkos Kampf anzuschauen. Und um Gerüchte zu bestätigen, seine eigene Person betreffend.

Krug über seine Beziehung zu Kahn-Ex Verena Kerth: „Ja, wir sind ein Paar. Verena ist eine wunderbare Frau. Wir haben viele gemeinsame Interessen. Ich schätze ihre Spontaneität und Begeisterungsfähigkeit. Wir haben sehr viel Spaß zusammen.“

Das war der Kampf

Klitschko-Kampf vor 60.000 Fans

Vor allem hat Krug, der Ferres-Ex, jetzt wieder eine Frau, deretwegen er in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Franjo Pooth braucht nicht so viel Abwechslung. Wenn’s um die Liebe geht, redet er immer noch von Verona. Pleite-Franjo: „Ich hatte letztes Jahr eine sehr harte Zeit. Es war mein persönlicher Boxkampf. Ich habe einige Niederschläge einstecken müssen. Aber ich bin wieder aufgestanden – und jetzt geht’s weiter. Gott sei Dank habe ich eine so toughe Frau an meiner Seite, die mir in guten wie in schlechten Zeiten beisteht. Verona hat echte Nehmerqualitäten.“ Dieser Eindruck hatte sich bei Verona eh schon länger aufgedrängt. Also spätestens bei der Hochzeit.

A propos Hochzeit: Der frischvermählte Boris Becker war auch da. Ohne Lilly, seine neue bessere Hälfte. Dafür hatte er die Gelegenheit, seine Ex-Verlobte Sandy Meyer-Wölden wiederzusehen. Die saß gegenüber, auf der anderen Seite des Rings – und hatte ihren jetzigen Freund Oliver Pocher dabei. Der feixte: „Das ist heute Abend mein großer Kampf. Ich gegen Boris Becker. Gut, dass ich ihn treffe, denn er muss noch den Ring bezahlen.“

Becker, bewandert in Anfechtungen aller Art: „Da stehen wir drüber.“

Sehr im Hier und Jetzt verhaftet wirkte dagegen Lothar Matthäus. Zusammen mit seiner vierten Frau Liliana führt er ein Nomadendasein: „Wir sind seit drei Wochen quasi heimatlos. Unseren Wohnsitz in Israel haben wir aufgegeben. Da wir noch nicht wissen, wohin wir als nächstes ziehen, leben wir momentan nur in Hotels. Es gibt verschiedene Gespräche über einen Trainerposten, aber noch ist alles offen.“

Auf der anderen Seite: Wenn man die richtige Partnerin an der Seite hat, lässt sich doch alles ertragen. So wie eben Liliana, die sich förmlich aufopfert für ihren Gatten: „Ich habe wegen Lothars Karriere zum zweiten Mal mein Studium abgebrochen. Mein nächstes Semester kann ich erst planen, wenn ich weiß, wo es hingeht. Aber Hauptsache, wir sind zusammen. Das ist wahre Liebe, oder?“ Man muss nicht jede Frage beantworten, oder?

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