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Sarah Knappik, genannt "Dingens", will ein Angebot für eine Scheinbeziehung bekommen haben.

Nach Hitzlspergers Outing

Fake-Spielerfrau? Knappik spricht über Angebot

München - Nach Hitzlspergers Outing wird wieder über schwule Fußballer spekuliert, die ihre Liebe hinter Schein-Freundinnen verstecken. Auch Model Sarah Knappik behauptet nun, sie habe einst ein Angebot bekommen.

Der Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat durch sein Outing ein Tabuthema ins Rampenlicht gezerrt - Homosexualität bei Fußballern gab es offiziell nicht, da schwule Sportler laut Hitzlsperger als "Weicheier" gälten.

Tatsächlich haben die meisten Fußballspieler eine Freundin oder Ehefrau - einige nur zum Schein, um ihre Liebe zu verstecken? Model Sarah Knappik, bekannt aus dem RTL-"Dschungelcamp", will aus erster Hand von solchen "Fake-Spielerfrauen" wissen: "2009 oder 2010 habe ich ein Angebot bekommen, und zwar für den krassesten Fußballer, glaube ich", sagte sie der Zeitschrift Bunte.

Sie mache "so etwas" allerdings nicht: "Ich habe entweder echte Liebe oder gar keine". Eine andere Frau soll dann die vordergründige Freundin des Spielers geworden sein; Namen nennt Knappik in beiden Fällen nicht.

Auch Georgina Fleur berichtete über ähnliches Angebot

Ein glaubwürdiges Bekenntnis? Ganz neu ist die Nachricht jedenfalls nicht: Auch Dschungel-Kollegin Georgina Fleur behauptete im vergangenen Jahr, ein Agent habe ihr das Angebot gemacht, Fake-Freundin eines Fußballspielers zu werden. Auch sie hat nach eigenen Angaben abgelehnt.

Ob an den Bekenntnissen der beiden Trash-TV-Sternchen etwas dran ist oder nicht: Es bleibt zu wünschen, dass Scheinbeziehungen homosexueller Sportler nach Hitzlspergers Schritt bald der Vergangenheit angehören können.

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