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Jeanshemden bekommen ihren besonderen Charakter durch Ziernähte. Wer solche Kleidungsstücke trägt, muss aufpassen, dass sie keine Schwachstellen unterstreichen. Foto: Jens Kalaene

Modisch, aber gefährlich: Ziernähte betonen Schwachstellen

Sind Hemd, Hose oder Rock mit Ziernähten versehen, wirken sie markant. Männer wie Frauen müssen deshalb aufpassen, wo die Ziernaht sitzt - und wie sie Körperpartien womöglich ungewollt in Szene setzt.

Ulm (dpa/tmn) - Ziernähte geben manchen Outfits einen schönen Akzent. Sie können aber auch Schwachpunkte unterstreichen, erklärt Stilberaterin Sonja Grau aus Ulm. Hat jemand zum Beispiel einen kräftigen Oberkörper oder eine Frau eine große Oberweite, ist es ratsam, wenn es am Oberteil keine Ziernähte gibt.

Besser ist dann, mit Ziernähten an der Hose oder dem Rock abzulenken - wenn der Unterkörper eher schmal ist. Damit kann man die Proportionen sogar etwas ausgleichen. Auch andersherum gilt: Eine breite Hüfte oder kräftige Beine lassen die Ziernähte besser ans Oberteil wandern.

Außerdem kommt es auch auf die Art der Ziernähte an: So können sehr plakative Nähte einen zierlichen Träger erdrücken. Mit schlanker und kleiner Statur wählt man daher besser zarte Nähte. Große Frauen und Männer mit eher kräftigem Körperbau können hingegen zu Teilen mit plakativen Nähten greifen.

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