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Hätte Charlène schon früher Hilfe gebraucht? Albert soll ihre Tränen angeblich ignoriert haben

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Von: Julia Volkenand

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Fürstin Charlène von Monaco ist offenbar schon seit mehreren Jahren unglücklich.
Fürstin Charlène von Monaco ist offenbar schon seit mehreren Jahren unglücklich. (Symbolfoto) © Peter Seyfferth/Imago Images

Über die Ehe von Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco gehen seit Jahren wilde Gerüchte um die Welt. Glücklich wirkt das Paar häufig tatsächlich nicht. Es gibt neue, angebliche Details.

Monaco - Ehekrise, Trennung, Scheidung - die Ehe von Fürst Albert und Fürstin Charlène von Monaco (43) wird stets diskutiert. Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, steht es nicht gut um das Paar. Denn Charlène soll unglücklich sein, Albert gilt als unterkühlt.

Zuletzt saß Charlène zehn Monate lang in Südafrika fest, konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht zurück nach Monaco fliegen. Im November dann kehrte sie endlich zu ihrem Mann und ihren Zwillingen Jacques und Gabriella zurück - nur um kurz darauf schon wieder abzureisen. Denn wie Fürst Albert verkündete, befindet sich Charlène im Ausland in einer Klinik, weil sie seelisch und körperlich erschöpft sei. Sie sei gesundheitlich noch nicht wieder fit und brauche Hilfe. Ein Experte vertritt die Meinung, dass die Hilfe schon viel, viel früher hätte kommen müssen. Albert habe das einfach nicht wahrnehmen wollen.

Fürstin Charlène: Ignorierte Albert ihre Tränen?

Tom Sykes, Royals-Experte beim Daily Beast behauptet, dass es schon früh Zeichen dafür gab, dass es der Fürstin nicht gut gehe. Er will von einem Palast-Insider gehört haben, dass sie vor einigen Jahren bei einem offiziellen Mittagessen die gesamte Mahlzeit über geweint habe. Alle haben es mitbekommen, nur einer habe es nicht bemerkt oder ignoriert - Albert. Das sei eine sehr unangenehme Situation gewesen, so habe der Insider Sykes versichert.

Hochzeit zwischen Charlène und Albert: „Traurigste Hochzeit“

Bei „Guten Morgen Deutschland“ berichtete Royals-Experte Michael Begasse, dass die Hochzeit von Charlène und Albert 2011 die traurigste gewesen sei, bei der er je gewesen sei. „Und ich war wirklich auf allen royalen Hochzeiten“, beteuerte er weiter. Die Beziehung zwischen den beiden könne er nicht als große Liebe bezeichnen.

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