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Mitten in Ehekrise mit Charlène: Genau jetzt packt Fürst Alberts Ex aus

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Von: Clara Marie Tietze

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Fürst Albert II. von Monaco
Fürst Albert II. hat noch zwei uneheliche Kinder - eine der Mütter packt nun aus. © Jens Kalaene/dpa

Um das Fürstenpaar Albert und Charlène von Monaco wird es nicht ruhig. Nun äußert sich seine Ex erstmals öffentlich - und lässt kein gutes Haar an der Fürstin.

Monaco - Die Gerüchte um eine Ehekrise im monegassischen Fürstenhaus halten sich weiterhin. Die Zweifel an der Gesundheit der Fürsten-Ehe konnte auch der kürzliche Besuch von Albert in Südafrika nicht beenden. Nachdem selbst eine seiner Verwandten von einer baldigen Scheidung gesprochen hatte, helfen auch keine glücklichen Familienfotos mit den Kindern mehr. Nun setzt seine Ex noch einen drauf.

Fürst Albert und Charlène von Monaco: Jetzt packt seine Ex aus

Denn die gemeinsamen Zwillinge Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques sind nicht die ersten Kinder des Fürsten. Bereits vor seiner Ehe hat Albert II. zwei Kinder gezeugt, die er auch als seine anerkennt: Jazmin Grace Grimaldi und Alexandre Grimaldi Coste. Die Mutter von letzterem packte nun bei einer französischen Zeitung über die Beziehung zum Oberhaupt der monegassischen Adelsfamilie aus.

Ob ihr da die kürzlich erlangte Volljährigkeit ihres Sprösslings ein wenig Wind die Segel gesetzt hat, weiß man nicht. Nicole Coste ist im Gespräch mit Paris Match ein offenes Buch: Sie plaudert über die Beziehung ihres Sohnes zu seinem Vater, über die bisher kaum etwas bekannt war. „Albert hat immer seine Rolle als Vater angenommen und es wurde nie eine finanzielle Vereinbarung zwischen uns getroffen“, erklärt die 49-Jährige Mutter.

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Charlène von Monaco und Nicole Coste: Beziehung der Frauen unterkühlt

Die beiden verstehen sich gut, „sie treiben Sport und reden über Politik“, erklärt Coste. Sie wirkt dankbar und spricht über das gegenseitige Vertrauen. Auch mit anderen Mitgliedern der royalen Familie verstehe sich der 18-Jährige gut: „Jacques und Gabriella sind noch klein; Alexandre spielt fröhlich mit ihnen, wenn er sie sieht.“ Mit Prinzessin Stephanie - Alberts Schwester - als Patin war dem jungen Mann von Anfang an ein Platz in der monegassischen Fürstenfamilie sicher.

Charlène von Monaco: Hat sie den jungen Sohn des Fürsten rausgeschmissen?

Nur als es um Fürstin Charlène geht, wird die Stimmung der Mutter düster. „Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben“, erklärt sie. Charlène habe zum Beispiel „das Zimmer meines Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben.“ Alexandre war zu diesem Zeitpunkt sieben Jahre alt.

Sie selbst hätte sich gegenseitige Unterstützung und Respekt gewünscht. An der Beziehung der beiden Frauen wird sich wohl aber auch in Zukunft nichts ändern. Denn Charlène hat aktuell mit wiederkehrenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und sitzt deshalb in Südafrika fest. Zuletzt äußerte sich ihr Mann Albert zu den Scheidungsgerüchten.

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