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Hochzeits-Feierlichkeiten abgesagt: Hat Fürstin Charlène von Monaco die Flucht ergriffen?

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Schon seit März befindet sich Fürstin Charlène in Südafrika, weit weg von Mann und Kindern in Monaco. Nun wurden auch die Hochzeitstags-Feierlichkeiten abgesagt.

Monaco - Zehn Jahre schon ist Fürstin Charlène die Frau an der Seite von Fürst Albert II. von Monaco. Nun jährt sich der Hochzeitstag der beiden Royals: Am 2. Juli 2011 gaben sich die beiden kirchlich das Ja-Wort. Doch die ehemalige Schwimmerin Charlène ist dazu nicht in Monaco. Stattdessen weilt sie seit März 2021 in Südafrika, ihrem Geburtsland. Flüchtet sie etwa vor ihrem Mann?

Fürstin Charlène: HNO-Infektion hindert sie an Rückkehr nach Monaco

Grund ist nicht etwa der Wunsch nach Abstand, sondern ein Problem, das die Fürstin bindet, erst einmal in Südafrika zu bleiben. Denn eigentlich sollte die 43-Jährige nur zwei Monate in dem Land bleiben und sich dort für von Wilderei bedrohte Tierarten einsetzen. Doch aufgrund einer „Infektion im HNO-Bereich“, konnte Charlène nicht fliegen. Das verkündete der monegassische Palast in einem Statement.

Fürstin Charlène: Seit März in Südafrika

Doch auch im Juli ist Charlène immer noch nicht zurück im heimischen Monaco. Der Fürstin scheint es aufgrund des zu hohen gesundheitlichen Risikos immer noch nicht wieder gestattet zu sein, in ein Flugzeug zu steigen. Eine ziemlich lange räumliche Trennung von ihrem Mann, aber auch ihren Kindern, die immer noch andauert. Die Familie vermisste sich offenbar so sehr, dass Fürst Albert im Juni bereits einen kurzen Abstecher in Südafrika machte und die beiden sechsjährigen Zwillinge Jaques und Gabriella mitnahm.

Fürstin Charlène: Hochzeitsfeierlichkeiten abgesagt

Doch Charlène konnte nicht mit zurück nach Monaco, ihre Familie nach Hause begleiten. So verpasste sie schon einige wichtige Termine in der Heimat, wie etwa das wichtige Formel-1-Rennen. Nun kommt der Hochzeitstag hinzu. Während dieses zehnjährigen Hochzeitstages vermisste Charlène ihren Gatten und ihre Familie nun so sehr, dass sie auf ihrem Instagramkanal ein Video mit gemeinsamen Momenten teilte. Dazu schrieb sie: „An alle unsere Familien, Freunde und Lieben. Wir danken Ihnen für Ihre Liebe und Unterstützung und für die Großzügigkeit, die wir in diesem Jahrzehnt unserer Ehe erhalten haben.“

Die Hochzeitsfeierlichkeiten mussten allerdings trotzdem abgesagt werden. In einem Statement heißt es: „Albert und ich hatten keine andere Wahl, als den Anweisungen des medizinischen Teams zu folgen, auch wenn es wirklich schwierig ist.“

Fürst Albert kämpfte 2020 mit einer Corona-Erkrankung. Auf dem weihnachtlichen Familien-Foto der Fürsten-Familie überraschte Albert mit einem kuriosen Detail.

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