Fürstin Charlène und Fürst Albert II. von Monaco auf einem Empfang.
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Fürst Albert II. von Monaco und Charlène: Nur die Kinder sollen sie noch zusammen halten.

Am Fürstenhof

Fürst Albert II. von Monaco: Insider packt böse Gerüchte über das Leben mit Ehefrau Charlène aus

Eine Vertraute erhebt schwere Vorwürfe gegen Fürst Albert und verrät pikante Details über das Eheleben der beiden Royals…

Monaco – Die neusten Gerüchte dürften Fürst Albert (62) von Monaco, überhaupt nicht gefallen. Denn niemand geringeres als die österreichische Cousine von Grace Kelly verriet der Wiener Society-Lady, Christa Mayrhofer-Dukor, in einem Interview mit der italienischen Zeitschrift „Oggi“, dass der Royal seine Frau Charlène (42) nur wegen ihres gemeinsamen Sohnes lieben soll. Nach außen hin, scheinen sie die perfekte Familie zu sein. Die beiden sind seit 2011 verheiratet und haben drei Jahre später die Zwillinge Jaques und Gabriella (5) zur Welt gebracht. Und genau die beiden sollen der Grund sein, warum sie überhaupt noch ein Paar sind. Denn Mayrhofer-Dukor verriet, dass sie fürchterlich tollpatschig sein soll.

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Doch die Geburt ihres Sohnes soll der Grund sein, warum Prinz Albert, der im März eine Corona-Infektion überstehen musste, sie liebt. Ohne seinen Sohn wäre Monte Carlo am Ende gewesen. Das hätte Albert große Sorgen bereitet. Scharfe Kritik, die gegenüber dem Sohn von Grace Kelly (†1982) geäußert wird. Auch Charlène dürften diese Worte verletzen, denn die südafrikanische Schönheit hat in der Vergangenheit viel für ihren Mann getan. Die beiden hätten zuvor schwer an einer Schwangerschaft gearbeitet. Aber es brauchte wohl noch mehr, um die Geburt eines Sohnes sicherzustellen, berichtet die Society-Expertin. Genau das machte sie für Albert zu einem sehr speziellen Menschen, denn diese Strapazen hätte nicht jeder auf sich genommen.

Fürst Alberts pikante Vergangenheit – Zerbricht Charlène am Druck?

Bevor der Royal seine Charlène kennenlernte, führte er noch einen etwas anderen Lebensstil – und das ist auch kein Geheimnis. Er hatte unzählige Affären aus denen sogar zwei Kinder hervorgingen. Aus einer kurzen Affäre mit einer Kellnerin stammt die heute achtundzwanzigjährige Jazmin Grace Grimaldi. Aus einem weiteren Liebesabenteuer stammt die sechzehnjährige Alexandre Coste. Doch stark wie Charlène ist, akzeptierte sie die skandalöse Vergangenheit des Monarchen und ließ sich auf sowohl auf eine Ehe als auch auf eine Familie mit ihm ein – was seine Hochachtung gegenüber der blonden Schönheit sogar noch steigerte.

Doch die neusten Vorwürfe sollten der Südafrikanerin stark zuzusetzen, denn Lady Duke lästert weiter und verglich sie mit Grace. Obwohl Charlène natürlich nicht hässlich sei, hätte Grace mehr Charisma, sie wäre elegant gewesen, nett, fantastisch, jeder lag ihr zu Füßen, schwärmte Lady Duke. Harte Kritik, die sich Charlène zurzeit anhören muss. Dazu kommt der Druck vom Hof und vom Volk. Wie lange die Ehe der beiden noch gut geht? Das royale Paar hat schon viele Krisen überwunden, doch die ständigen Vorwürfe dürften sie stark belasten.

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