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Morgan Freeman hatte Glück. Er hat sich außergerichtlich geeinigt. Wieviel er zahlen musste, ist nicht bekannt.

Morgan Freeman: Klage fallen gelassen

Los Angeles - In Amerika einen Unfall zu haben kann teuer werden. Beinahe konnte Morgan Freeman ein Lied davon singen. Um den Prozess kam er jetzt herum. Über die Kosten schweigt er.

Oscar-Preisträger Morgan Freeman (71), der nach einem schweren Autounfall von seiner Beifahrerin verklagt worden war, kommt um einen Prozess herum. Wie die Zeitung “Clarion-Ledger“ am Donnerstag berichtete, hat sich der Schauspieler außergerichtlich geeinigt. Über die Höhe einer möglichen Schadensersatzzahlung wurde aber nichts bekannt. Die Beifahrerin Demaris Meyer hatte im Februar vor einem Gericht Schadenersatzforderungen für Arztkosten, Arbeitsunfähigkeit und Schmerzensgeld gestellt.

Sie warf Freeman vor, er habe vor dem nächtlichen Unfall im August 2008 auf einer Landstraße nahe seinem Anwesen im US-Staat Mississippi reichlich getrunken. Freeman hatte bei dem Unfall die Kontrolle über seinen Wagen verloren, der sich mehrfach überschlug. Der Hollywoodstar und seine Begleiterin mussten mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit und per Hubschrauber in ein Unfallkrankenhaus geflogen werden. Beide erlitten Knochenbrüche, Prellungen und Schnittwunden. Freeman gilt als einer der profiliertesten Charakterdarsteller Hollywoods. 2004 erhielt er für seine Rolle in Clint Eastwoods Film “Million Dollar Baby“ einen Oscar als bester Nebendarsteller. Zuletzt spielte er in dem Batman-Hit “Dark Knight“ und dem Actionstreifen “Wanted“ mit.

Die Gagen für Schauspieler sind bekanntlich hoch:

Hollywoods neue Geld-Rangliste

dpa

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