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Beyoncé mit ihrer Trophäe.

Britney Spears stellte neue Single vor

MTV Video Music Awards: Beyoncé triumphiert in Königsdisziplin

New York - Beyoncé hat sich bei den MTV Video Music Awards den Hauptpreis gekrallt - und zwar dank ihres Hits "Formation".

Die Konkurrenz war stark, doch am Ende hatten Adele („Hello“), Justin Bieber („Sorry“), Kanye West („Famous“) und Drake („Hotline Bling“) gegen US-Superstar Beyoncé (34) keine Chance. Mit ihrem Hit „Formation“ holte die Sängerin in der Nacht zum Montag bei der Verleihung der MTV Video Music Awards den Hauptpreis „Video des Jahres“.

Und Beyoncé zeigte den begeisterten Zuschauern im New Yorker Madison Square Garden, dass sie die höchste Ehre verdient hat. Mit einer etwa zwanzigminütigen Non-Stop Darbietung, bei der sie einen Hit nach dem anderen sang, krönte sie sich selbst zur „Queen Bee“.

Beyoncé, die mit elf Gewinnchancen ins Rennen gezogen war, räumte in weiteren Kategorien ab, darunter für bestes Video einer weiblichen Künstlerin („Hold Up“) und für Regie, Kamera und Schnitt von „Formation“.

Zu den weiteren Gewinnern zählten der kanadische Rapper Drake (29), der mit „Hotline Bling“ den Preis für das „Beste Hip-Hop Video“ holte. Der schottische DJ und Sänger Calvin Harris (32) wurde für seinen Erfolgs-Track „This Is What You Came For“, den er mit der Sängerin Rihanna aufgenommen hatte, in der Sparte „Bestes Video eines Mannes“ ausgezeichnet.

Die amerikanische Pop-Rock-Band DNCE („Cake by the Ocean“) um Sänger Joe Jonas holte die Trophäe als beste Nachwuchskünstler. Die Girlgroup Fifth Harmony sahnte mit „All in My Head“ den Preis für den besten Sommer-Song ab. David Bowie wurde posthum in der Sparte „Art Direction“ für seinen Song „Blackstar“ geehrt. Das gleichnamige Album war Anfang des Jahres erschienen - wenige Tage vor Bowies Tod am 10. Januar.

Auch Pop-Sängerin Rihanna (28) konnte ihre Trophäensammlung weiter vergrößern. Der auf Barbados aufgewachsenen Sängerin („Work“) wurde der „Michael Jackson Video Vanguard Award“ verliehen. Die Trophäe zollt dem Einfluss des Preisträgers auf die Musikszene Tribut.

Nackte Haut bei Popstars

Rihanna, die während der Show im Madison Square Garden auch vier Mal Live auftrat, wurde mit stürmischem Applaus gefeiert. Ihr Heimatland werde nun so stolz auf diese Auszeichnung sein, sagte die Sängerin. Dies sei ein unglaublicher Moment. Zu den früheren Gewinnern zählen Kanye West, Beyoncé, Justin Timberlake und Madonna.

Zum ersten mal seit zehn Jahren trat Britney Spears (34) bei der Show wieder Live auf. Das dreistündige Spektakel brachte auch Stars wie Kim Kardashian, den Rekordolympiasieger Michael Phelps und die US-Turnerinnen um Simone Biles auf die Bühne.

MTV Video Music Awards: So sexy zeigten sich die Stars

AFP

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