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Bei Facebook nahm Comedian Mario Barth Stellung zu den Vorwürfen - und teilte kräftig aus. 

Comedian kritisiert die Presse 

Nach Trump-Video: Mario Barth bezieht Stellung 

Berlin - Mario Barth (44) nimmt auf Facebook Stellung zu seinen Video-Eindrücken aus New York nach der US-Präsidentenwahl. Dabei kommt die Presse nicht gut weg. 

Am Freitag hatte der Comedian auf seiner Facebook-Seite ein Video veröffentlicht, das ihn vor dem Trump Tower in der New Yorker Fifth Avenue zeigt. Darin erzählte er, er habe in deutschen Zeitungen von Demonstrationen gegen Trump gelesen. Ironisch sagte er: „Und Sie hören's im Hintergrund, wahnsinnige Demonstrationen, Tausende und Abertausende von Menschen drehen völlig durch.“ Im Video, das auf Facebook mehr als 1,3 Millionen Mal aufgerufen wurde, war davon nichts zu sehen. Dort standen lediglich Touristen und machten Fotos.

Vor dem Trump Tower waren zu dem Zeitpunkt tatsächlich keine Demonstranten zu sehen. Die Absperrungen, die Barth bemerkt hatte, gab es wegen einer späteren Parade zum Veteran's Day. Und die Proteste gegen Trump gab es nicht vormittags, sondern abends. Verschiedene Medien griffen Barths Live-Berichterstattung aus New York kritisch auf. Im neuen Video von Montagabend erklärte Barth nun: „Ich mache meine Comedy, und ich lasse es einfach so raus.“ 

„Seit 15 Jahren kriege ich auf die Fresse von der Presse.“

In Richtung Medien sagte der Comedian: „Seit 15 Jahren kriege ich auf die Fresse von der Presse.“ Immer werde ihm vorgeworfen, sich nur mit dem Thema „Mann-Frau“ zu beschäftigen. „Jetzt bin ich einmal vorm Trump Tower und mach' so'ne Nummer - und was passiert?“ Das sei nun auch wieder verkehrt.

dpa

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