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Wenn Guildo Horn sich aufregt, dann richtig.

Umstrittene Entscheidung

Naidoo beim ESC: Guildo Horn hat den NDR gar nicht lieb

Trier - Die Entscheidung der ARD, Xavier Naidoo zum ESC 2016 zu schicken, stößt auch Guildo Horn bitter auf. Was den Schlagersänger, der 1998 bei dem Wettbewerb auf den siebten Platz kam, stört:

In einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite äußert der 52-Jährige ("Guildo hat Euch lieb") seinen Unmut darüber, dass der deutsche Teilnehmer am Eurovision Song Contest (ESC) 2016 nicht per Wettbewerb bestimmt wurde. Für ihn sei der Song Contest „immer ein freier, demokratischer Wettbewerb“ und „offen für jeden“ gewesen. „Das Ganze wird doch von unseren GEZ-Gebühren bezahlt“, kritisierte der gebürtige Trierer.

"Das ist ja noch schlimmer als in dunkelsten Siegel Zeiten", schimpft er weiter, auch wenn er weiß: „Nicht das Wichtigste in diesen Zeiten, aber mich nervt's trotzdem“. Sein Beitrag endet mit einem sarkastischen "Herzlichen Glückwunsch dem NDR! Wirklich sehr innovativ!"

Meine Lieben,nicht das Wichtigste in diesen Zeiten, aber mich nervt´s trotzdem. Wie einfach ist das denn? Für mich war...

Posted by Guildo Horn on Donnerstag, 19. November 2015

Der Norddeutsche Rundfunk hatte angekündigt, dass der umstrittene Sänger Xavier Naidoo beim ESC 2016 für Deutschland antritt. Die deutschen Zuschauer sind an der Auswahl des Künstlers nicht beteiligt, sie dürfen bei der Show „Unser Song für Xavier“ am 18. Februar nur über das Lied abstimmen.

Lesen Sie dazu auch:

Kassierer statt Xavier: Diese Punk-Band will zum ESC 2016

"Und wer vertritt Deutschland?" So spottet das Netz über Naidoo

Kommentar zu Xavier Naidoo beim ESC: Das maximale Fettnäpfchen

dpa

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