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Zu viele Sonderwünsche: Sängerin Nena bekommt vom Magdeburger Hotel Herrenkrug einen Korb.

Extra-Aufzug und leere Minibar

Zu viele Sonderwünsche: Hotel-Verbot für Nena

München - Sie war offenbar zu anspruchsvoll: Ein Magdeburger Vier-Sterne-Hotel will Sängerin Nena nicht beherbergen - weil sie eine etwas spezielle, dreiseitige Sonderwünsche-Liste vorlegen ließ.

Das war sogar dem Vier-Sterne-Haus zu viel: Das Hotel Herrenkrug, ein renommiertes Haus in Magdeburg, will Sängerin Nena (56) nicht beherbergen. Die tritt im Rahmen des "Stars for free", ein Gratiskonzert von Radio Brocken, neben Sarah Connor und der Band Stanfour in Sachsen-Anhalt auf. Mit der geplanten Übernachtung in Magdeburgs bestem Haus wird's aber nichts. Denn die Sängerin ließ im Vorfeld eine derart komplexe Liste mit Sonderwünschen schicken, dass das Parkhotel kapitulierte. Das berichtet die Bild.

Unter anderem auf der Liste: ein Extra-Aufzug, "dickere Bio-Kerzen" statt Energiesparlampen, gutes Klima ohne Klimaanlage, eine leere Minibar und ein Holzschneidebrett nebst Keramikmesser. Dazu der Hinweis, dass Nena und ihr Gefolge erwarten, als VIP-Gäste behandelt zu werden. Offenbar zu viel für das Parkhotel. Äußern wollte sich das Management auf Nachfrage nicht, aufnehmen will es den Star aber auch nicht. Nena kommt nun laut Bild in einem anderen Hotel unter.

mm

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