Nicolas Sarkozy angeblich mit Carla Bruni zusammen

Paris - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat zwei Monate nach seiner Scheidung Medienberichten zufolge eine Beziehung zur Sängerin Carla Bruni öffentlich gemacht. Die regierungsnahe Zeitung "Le Figaro" zeigte am Montag ein Foto von Bruni mit der Bildunterschrift "Die Freundin des Präsidenten".

Sarkozy und die Sängerin haben sich am Samstag bei einem Ausflug in den Vergnügungspark Disneyland von mehreren Fotografen begleiten lassen, wie Medien schrieben. Der Sender France Info berichtete dazu, damit hätten sie ihre Beziehung öffentlich machen wollen.

Mehrere Zeitschriften würden die Fotos demnächst veröffentlichen, schrieb die Zeitschrift "L'Express". Deren Chefredakteur Christophe Barbier sagte dem Sender LCI, Bruni habe sich bereits zu der Beziehung bekannt. Der Élysée wollte die Berichte zunächst nicht kommentieren. Die 38-Jährige hat in den vergangenen Jahren mehrere Alben herausgebracht. Sie ist für ruhige Titel wie "Quelqu'un m'a dit qu'il m'aime encore" (Jemand hat mir gesagt, dass er mich noch liebt) bekannt.

 

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Das Kindermädchen" nimmt es mit dem ZDF auf
Bei den Einschaltquoten liegt das ZDF oftmals vorne. Am Freitagabend holte sich jedoch die ARD den Sieg. Diesen verdankt der Sender seiner Komödie mit Saskia Vester.
"Das Kindermädchen" nimmt es mit dem ZDF auf
Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit
US-Präsident Donald Trump hat sehr viele Gegner. Einige von ihnen können das Ende seiner Amtszeit kaum abwarten. Deswegen haben sie in New York ein große Digitaluhr …
Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit
Sandra Hüller musste für "Fack ju Göhte" Angst überwinden
Der dritte Teil der Schulkomödie "Fack ju Göhte" kommt bald in die Kinos. Neu dabei ist die Schauspielering Sandra Hüller. Für sie stellte die Rolle einer Lehrerin eine …
Sandra Hüller musste für "Fack ju Göhte" Angst überwinden
Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben
Seit langem fordern die öffentlich-rechtlichen Sender mehr Spielraum im Internet. Die Ministerpräsidenten wollen das nun möglich machen. Gleichzeitig fordern sie von ARD …
Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben

Kommentare