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Johnny Cash.

Nochmal Cash für Cash-Erben

New York - Sieben Jahre nach seinem Tod könnte Johnny Cash noch einmal für Cash bei seinen Hinterbliebenen sorgen. Anfang Dezember sollen Gitarren, Anzüge, die Manuskripte von Songtexten und Westernstiefel der Musiklegende versteigert werden.

Wie ein Auktionshaus in West Hollywood am Montag mitteilte, kommen auch Kreditkarten, signierte Bücher und der Reisepass des Stars unter den Hammer.

Cash war im September 2003 mit 71 Jahren in Nashville in Tennessee gestorben. Zu den teuersten Stücken auf der Auktion sollen Cashs Gitarren gehören. Bis zu 40 000 Dollar (28 500 Euro) soll zum Beispiel eine Grammer bringen, mit der der Sänger oft im Fernsehen auftrat und die von ihm signiert wurde. Eine ebenfalls signierte Martin-Gitarre von 1951 wird auf 20 000 bis 30 000 Dollar taxiert.

Ein von ihm 1963 unterschriebener Scheck über 33 Dollar soll jetzt etwa die zehnfache Summe bringen. Westernstiefel könnten für etwa 3000 Dollar zu haben sein und seine Luftwaffenuniform für 4000. Cash (“Ich verbrachte 20 Jahre in der Air Force, von 1950 bis 1954“) hatte in Bayern gedient und hier auch seine erste Band, die “Landsberg Barbarians“, gegründet.

dpa

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