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Barack Obama treibt die gleiche Furcht um wie Millionen Väter in der Welt: Schon jetzt denke er mit Schrecken an den Tag, an dem die beiden Töchter Sasha und Malia das Elternhaus verlassen.

US-Präsident gibt tiefe Einblicke

Obama und die Angst vor der Einsamkeit

Washington - Barack Obama treibt die gleiche Furcht um wie Millionen Väter in der Welt: Schon jetzt denke er mit Schrecken an den Tag, an dem die beiden Töchter Sasha und Malia das Elternhaus verlassen.

Er stelle fest, dass er zunehmend lieber Zeit mit den beiden Teenagern verbringe - während die beiden 15 und 12 Jahre alten Damen immer mehr außer Haus streben, erzählte Obama in einem Interview des TV-Senders CNN.

Die Angst vor der Einsamkeit könnte auch mit zur jüngsten Anschaffung eines zweiten Hundes geführt haben, räumt der US-Präsident am Freitag ein. „Wir sehen, was auf uns zukommt“, meinte Obama. „Wir müssen sicherstellen, dass uns jemand an der Tür begrüßt, wenn wir nach Hause kommen.“

Michelle Obama gewährt private Einblicke

Michelle Obama gewährt private Einblicke

Barack und Michelle Obama hatten kürzlich die junge Hündin Sunny als weitere Bewohnerin ins Weiße Haus geholt. Sie ist die Gespielin von Bo, der bereits seit längerem bei den Obamas logiert. Beide Tiere sind Portugiesische Wasserhunde.

dpa

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