+
Die britisch-australische Sängerin und Schauspielerin Olivia Newton-John.

Schwer vorstellbar, aber wahr

Olivia Newton-John investiert in eine Marihuana-Farm

  • schließen

Los Angeles - Schwer vorstellbar, aber wahr: Die britisch-australische Sängerin und Schauspielerin Olivia Newton-John investiert in den USA in eine Marihuana-Farm.

Genauer gesagt lieh die „Grease“-Blondine ihrer Tochter Chloe Lattanzi und deren Verlobten James Driskill Geld, um in Oregon eine Cannabis-Plantage errichten zu können. Das ist in dem nordwestlichen US-Bundesstaat legal.

Chloe Lattanzi, die 30-jährige Tochter von Olivia Newton-John.

Chloe (30) hat für das neue Familienbusiness Los Angeles und ihre Schauspielpläne zurückgelassen und will mit der finanziellen Hilfe ihrer berühmten Mutter einen Neuanfang wagen. Ein Sprecher von Newton-John bestätigt das Investment, besteht aber darauf, dass „Olivia ihrer Tochter nur eine Anleihe gegeben hat, damit sie sich Farmland kaufen und darauf ein Haus errichten kann. Von dem Marihuana-Business will Newton-John offiziell nichts wissen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Seltene Bilder von Helene Fischer: Die ungeschminkte Wahrheit
Mit makellosem Make-Up und perfekt gestylt - so kennen wir Helene Fischer. Umso mehr interessiert ihre Fans, wie die Schlagerkönigin eigentlich ungeschminkt aussieht. 
Seltene Bilder von Helene Fischer: Die ungeschminkte Wahrheit
Argentinier radelt zur WM nach Moskau
Er hat 80 000 Kilometer in fünf Jahren zurückgelegt - auf dem Fahhrad. Jetzt ist der Argentinier Matyas Amaya in Moskau angekomen.
Argentinier radelt zur WM nach Moskau
Paul McCartney bedankt sich für Englands WM-Sieg
Das war ein Geburtstagsgeschenk in letzter Minute: Sir Paul McCartney war happy.
Paul McCartney bedankt sich für Englands WM-Sieg
Palina Rojinski: So freizügig zeigt sich die ARD-Expertin 
Palina Rojinski berichtet live von der WM 2018 aus Russland, ihrem ehemaligen Heimatland. Auf Instagram lässt die ARD-Expertin nun tief blicken.
Palina Rojinski: So freizügig zeigt sich die ARD-Expertin 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.