+
Kate Winslet mit Babybach am 14. Oktober 2013 in London.

Dritter Vater

Kate Winslet bringt drittes Kind zur Welt

Los Angeles/London - Die britische Schauspielerin Kate Winslet (38) hat nach Angaben ihrer Sprecherin einen Sohn zur Welt gebracht. Es ist ihr drittes Kind mit dem dritten Ehemann.

„Mutter und Baby geht es großartig“, zitierte die US-Zeitschrift „People“ am Dienstag aus einer Mitteilung der Sprecherin. Das dritte Kind der Oscar-Preisträgerin sei bereits am Samstag in Großbritannien geboren worden. Es ist der erste gemeinsame Nachwuchs für Winslet und ihren dritten Ehemann Ned RocknRoll. Das Paar hatte sich im vorigen Dezember das Ja-Wort gegeben.

Winslet („Titanic“, „Der Vorleser“) war bereits mit Regisseur Jim Threapleton (1998 bis 2001) und von 2003 bis 2010 mit Regisseur Sam Mendes („Skyfall“) verheiratet. Aus erster Ehe hat die Schauspielerin Tochter Mia (13), aus der Ehe mit Mendes Sohn Joe Alfie (9). Winslets neuer Film „Labour Day“ feierte im Oktober in London Premiere. Er soll im Frühjahr 2014 in den deutschen Kinos anlaufen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium
In den Niederlanden ist Radfahren schon lange hip. Dies gilt auch fürs Königshaus.
Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium
Big Ben wird saniert - Wie lange wird das Geläut verstummen?
Für die einen ist es der Herzschlag der Demokratie, für die anderen nur Glockengebimmel: Der Big Ben soll vier Jahre lang nicht schlagen. Das beschäftigt die höchsten …
Big Ben wird saniert - Wie lange wird das Geläut verstummen?
Rapper Kollegah soll satte Geldstrafe wegen Fan-Attacke zahlen
Wegen einer Attacke auf einen Fan während eines Konzerts in Leipzig soll Rapper Kollegah eine satte Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro zahlen.
Rapper Kollegah soll satte Geldstrafe wegen Fan-Attacke zahlen
Mode-Rebellen: Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy
Die Machtverhältnisse in der Mode verschieben sich. Das Unten strebt nach oben. Zu den Anführern dieser Revolte zählen Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy.
Mode-Rebellen: Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy

Kommentare