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Paris Hilton hat keine Lust auf unangenehme Fragen

Paris Hilton bricht genervt ein Interview ab

Los Angeles - Paris Hilton ist dafür berühmt, berühmt zu sein. Um Schlagzeilen positiver oder negativer Art zu machen, ist ihr so ziemlich jedes Mittel recht. Doch das änderte sich jetzt.

Paris Hilton ist ein Paradebeispiel dafür, dass man auch ohne viel Talent Karriere machen kann. Genau diese Masche nutzen jetzt aber immer mehr Menschen, um berühmt zu werden. In einem Interview mit dem ABC-Sender wurde Paris von einem Journalisten gefragt, ob sie dadurch nicht aus dem Rampenlicht verdrängt werden würde. Damit traf er einen wunden Punkt der Hotelerbin. Sie stand einfach mitten im Interview auf und ging.

Paris Hilton: Ihre besten Sprüche

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Anfangs war die Situation aber noch total entspannt. Der Reporter Dan Harris interviewte Paris Hilton in ihrem Haus in Los Angeles. Nach ein paar belanglosen Fragen schnitt Harris dann aber ein heikles Thema an und fragte Paris: "Machen Sie sich manchmal Sorgen, dass Leute wie Kim Kardashian, die in ihre Fußstapfen getreten ist, Sie aus dem Rampenlicht verdrängen?"

Hilton erwidert genervt: "Nein, überhaupt nicht."

Doch damit wollte sich der Reporter noch nicht zufrieden geben. Er bohrte nach: "Ihre Reality-Show 'The World According To Paris' (Die Welt aus Paris' Sicht) ist ein ziemlicher Flop. Es wird oft über die niedrigen Quten geredet. Sind Sie darüber besorgt?"

Paris antwortet knapp und angespannt: "Nein."

Doch mit der nächsten Frage brachte Harris das Fass zum überlaufen. "Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass ihre Karriere vorbei sein könnte?"

Das war zu viel für die Hotelerbin. Genervt blickte sie zu ihrer PR-Beraterin. Auf die Frage von Harris, ob sie das Interview beenden wolle, antwortete Paris nicht mehr und ging aus dem Bild.

Laut Harris folgte dann ein impulsiver Dialog zwischen Paris und ihrer PR-Beraterin. Letztendlich konnte diese Paris aber wieder beruhigen, sodass sie dann doch noch das Interview mit Harris zu Ende brachte. "Ich bin jetzt seit 15 Jahren in diesem Business. Wie in jeder Branche muss man sich auch hier immer wieder neu erfinden."

Bei der Verabschiedung konnte sie sich sogar dazu durchringen, den Reporter zu umarmen.

Sehen Sie hier das Interview.

ikr

 

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