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Paul McCartney schafft Liebesgrüße der besonderen Art.

Skype-Idee zum Valentinstag

Paul McCartney komponiert Musik für Love-Emojis

Sussex - Skype verbindet Paare, die am Valentinstag nicht zusammen sein können. Für ganz besondere Liebesgrüße sorgt jetzt Paul McCartney. 

Jedes Jahr am 14. Februar ist der Tag, an dem sich Paare kleine Geschenke machen, ein romantisches Essen planen oder einfach ihre Liebe feiern: Valentinstag. Leider können nicht alle Verliebten dieses Datum zusammen verbringen. Um sich trotzdem nahe zu sein, nutzen viele gerne Skype. Zum Valentinstag startete der Chatdienst gemeinsam mit Musik-Legende Paul McCartney (73) ein ganz besonderes Projekt.

"Es war wie ein riesiges Kreuzworträtsel"

Ihre Idee: Zehn Emojis sollten - passend zur Emotion - mit kurzen Musikstücken hinterlegt werden. Die sollte der Ex-Beatle komponieren und auch produzieren. In einem auf seiner Webseite veröffentlichten Interview verriet der Brite, dass diese Aufgabe teilweise gar nicht so leicht war. Wie vertont man zum Beispiel "Flirten" oder "Erröten"? Als Hilfestellung sah er sich Kinder-Cartoons an, in denen Klänge statt Worte verwendet wurden.

Mit Xylofon, Trommel und Gitarre machte sich der 73-Jährige anschließend ans Werk. Einige Laute sang er sogar selbst ein. Nach der Bearbeitung am Mischpult und insgesamt einer Woche im Studio entstanden diverse etwa fünf Sekunden lange Stücke zum Valentinstag.

Paul McCartney bei der Arbeit

Kommunikation verbindet!

Dem Musiker hat die Zusammenarbeit mit Skype nach eigener Aussage großen Spaß gemacht. Zudem möge er die Vorstellung, dass diese Love-Emojis am Valentinstag um die Welt gehen und Menschen zusammenbringen, wie er sagt. Dass dank moderner Technik Liebesgrüße von Amerika nach Japan geschickt werden können, fasziniere ihn.

Auch der Sänger selbst nutzt gerne Skype, wenn er auf Tour ist und Kontakt zu seiner Familie und Freunden sucht: "Ich denke, dass Liebe eine der wichtigsten Emotionen im Leben ist!" Es gilt eben nach wie vor der Beatles-Klassiker: All you need is love.

Linda Carstiuc

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