+
Paul McCartney mag die Queen. Foto: Mathias Loevgreen Bojesen

Paul McCartney schwärmte als Schuljunge für die Queen

London (dpa) - Ex-Beatle Paul McCartney (73) hat schon als Schuljunge die britische Königin Elizabeth II. (89) bewundert. "Ich mag die Queen. Als wir aufwuchsen, war sie bildhübsch. Oh yes!", sagte er dem Männermode-Magazin "L'Officiel Hommes".

"Wir waren elf, sie war 21 und sah hinreißend aus. Hatte eine tolle Figur. Ich sollte nicht so reden über Ihre Majestät, aber als Schulbuben sagten wir: "Sieh dir bloß ihre Wahnsinnsoberweite an!"", erinnerte sich McCartney, der tatsächlich 16 Jahre jünger ist als die Queen.

Elizabeth II. hatte Paul McCartney 1997 zum Ritter geschlagen - seitdem darf er sich "Sir" nennen. Von seinen frühen Schwärmereien ahnt die Königin nichts - McCartney hofft aber, dass sie davon erfährt: "Sie war wirklich eine sehr hübsche junge Frau. Sehen Sie sich nur alte Fotos von ihr an." 

Ein Ständchen hat der Ex-Beatle der Königin schon einmal gebracht: Zu ihrem 60. Thronjubiläum 2012 hatte McCartney vor dem Buckingham-Palast seine Hits "Let it Be" und "Live and Let Die" gespielt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Matt Damon entschuldigt sich für #MeToo-Äußerungen
Er möchte Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sein. Matt Damon macht einen Rückzieher.
Matt Damon entschuldigt sich für #MeToo-Äußerungen
Melanie Griffith begleitet Lugner beim Opernball
Der Wiener Opernball findet am 8. Februar mit rund 5000 Gästen statt und ist das gesellschaftliche Top-Ereignis in Österreich.
Melanie Griffith begleitet Lugner beim Opernball
Lechtenbrink: Hamburg ist mehr als Elbphilharmonie
Er mag die "Eventisierung" in seiner Heimatstadt nicht: Volker Lechtenbrinck plädiert für die Hamburger Vielfalt.
Lechtenbrink: Hamburg ist mehr als Elbphilharmonie
Veronica Ferres: Selbst-Präsentation hat Grenzen
Wer beeinflusst wem im Internet? Für Schaupielerin Veronica Ferres ist die Privatsphäre tabu.
Veronica Ferres: Selbst-Präsentation hat Grenzen

Kommentare