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Justin Bieber kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr heraus.

Staatschef doch nicht getroffen

Justin Bieber von Mexikos Präsident gerüffelt

New York - Peinliche Berichtigung für Justin Bieber: Stolz hatte er seinen Fans von einem Treffen mit Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto berichtet. Doch das stimmte nicht ganz.

Nach einem Dementi aus dem Präsidentenpalast musste Bieber seine Twitter-Nachricht korrigieren. "Berichtigung. Ich traf die Präsidentenfamilie und alle ihre Freunde (...). Sie waren sehr nett", schrieb der kanadische Sänger am Dienstag im Online-Kurznachrichtendienst, wo er rund 47 Millionen sogenannte follower hat.

Am Montagabend hatte Bieber auf Twitter verkündet, er habe Nieto und seine Familie getroffen. Nur wenige Minuten später kam aber - ebenfalls auf Twitter - das Dementi der Präsidentschaft.

Die Konzerttournee Biebers durch Südamerika steht unter einem schlechten Stern. In Brasilien droht ihm eine Geldstrafe, weil er in Rio de Janeiro ein verlassenes Hotel mit Graffiti besprühte. Zudem wurde er fotografiert, als er unter einer Decke versteckt ein stadtbekanntes Bordell verließ. Als es ihm später versagt wurde, Prostituierte mit auf sein Hotelzimmer zu nehmen, verwüstete Bieber Berichten zufolge seine Suite und hinterließ einen Schaden von fast 6000 Dollar (4400 Euro).

So schnuckelig ist Justin Bieber (nicht mehr)

So schnuckelig ist Justin Bieber

In Argentinien sorgte er später für Empörung, weil er auf einer Landesflagge herumtrampelte, die während eines Konzerts auf die Bühne geworfen worden war. Bei einem zweiten Auftritt wurde der Kanadier ausgebuht, weil er nach 45 Minuten in Buenos Aires abbrach - laut Bieber wegen einer Lebensmittelvergiftung.

AFP

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