+
Peter Maffay

Peter Maffay (63): „Meine Zeit läuft langsam ab“

Hamburg - Rocksänger Peter Maffay spürt die Last der Jahre. „Der Körper verändert sich“, sagte der 63-Jährige in einem Interview. Über den Tod habe er auch schon nachgedacht.

„Wenn ich heute zu oft Sahnekuchen esse, dann muss ich die Speckrolle wieder abtrainieren. Das geht nicht mehr so schnell wie früher“, sagte der Musiker dem Magazin „Für Sie“. Aber das bedeute auch, dass er jeden Tag etwas tue: „Daraus entwickelt sich auch eine gewisse Leidenschaft für Disziplin.“

Über sein Alter: „Meine Zeit läuft langsam ab. Ein Tod mit 63 ist nicht so außergewöhnlich. Ich wäre kein Realist, wenn ich nicht schon mal darüber nachgedacht hätte.“ Er sei nicht der typische Papa, meinte Maffay, dessen Sohn Yaris neun Jahre alt ist. „Allein das erzeugt eine Situation, in der ich mich mit Zeit beschäftige.“ Ein Karriere-Ende ist für Maffay nicht in Sicht: „An Rente ist bei mir nicht zu denken. Mein Plattenvertrag läuft bis 2022. Bis dahin möchte ich noch einiges ausprobieren.“

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
It-Girl Sophia Thomalla (28) nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt stets gerade heraus, wie sie denkt. Mit Komikerin Carolin Kebekus (38) hat sie scheinbar noch eine …
Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Gegen alle Widerstände: Die Modedesignerin will in einer fünfteiligen Reality-Doku Frauen begleiten, die ihre Jobs aufgeben, um sich selbständig zu machen.
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Rätsel: Wo ist das? Man hat es schön gemütlich, ist aber nicht zu Hause. Man ist mit vielen zusammen, und doch zu zweit allein. Keiner quatscht dazwischen oder versperrt …
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen
Auch die Royals sind zuhause ganz normale Menschen mit ganz normalen Spitznamen. Fernab der Öffentlichkeit nennen sie sich unter anderem sogar „Würstchen“.
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.