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Peter Maffay hat jahrelang getrunken.

Verdacht auf Lungenkrebs

Peter Maffay: Fehldiagnose hat ihn gerettet

Hamburg - Popstar Peter Maffay hat jahrelang extrem geraucht und getrunken, dann erhielt er die Schock-Diagnose Lungenkrebs. Eine Fehldiagnose, wie sich später herausstellte, die ihn aber gerettet hat.

Peter Maffay sieht sich als Hauptgrund für seine drei gescheiterten Ehen. „Ich bin zum vierten Mal verheiratet, davor gab es drei Ehen, die nicht funktioniert haben. Dieser Misserfolg stimmt mich traurig“, sagte der 63-Jährige dem „Zeit-Magazin“. „Im Grunde genommen bin ich aber schon der Hauptgrund für diese Verwerfungen gewesen.“ Maffay - der auch in seiner Autobiografie über seine Exzesse berichtet hatte - meinte, er habe versucht, „auszuloten, wie weit ich gehen konnte, wenn ich jahrelang zwei Flaschen, manchmal auch drei Flaschen Whisky am Tag trank“.

Erst die Diagnose Lungenkrebs habe ihn gerettet - eine Fehldiagnose, wie sich später herausstellte, aber er habe von einem Tag auf den anderen aufgehört zu trinken.

dpa

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