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Hugh Hefner reichte die Scheidung ein.

„Playboy"-Gründer will wieder Junggeselle sein

Los Angeles - Wieder offiziell Junggeselle will „Playboy“-Gründer Hugh Hefner sein. Er reichte jetzt die  Scheidung ein.

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Nach elfjähriger Trennung von Noch-Ehefrau Kimberly Conrad (47) hat der millionenschwere Verleger jetzt die Scheidung eingereicht. Wie People.com am Mittwoch berichtete, macht Hefner „unüberbrückbare Differenzen“ mit Ehefrau Nummer zwei geltend. Den Gerichtsunterlagen zufolge hatte sich das Paar im Juli 1989 das Ja- Wort gegeben, doch seit Januar 1998 gehen die Eheleute getrennte Wege. Kimberly ist die Mutter von Hefners Söhnen Marston und Cooper. Seit ihrer Trennung wohnte sie mit den Kindern weiter in der Privatresidenz, die an den Playboy-Mansion-Besitz grenzt. Dort feiert der Herausgeber des Männermagazins häufig mit seinen Playmates und prominenten Gästen.

Dem Internetdienst Tmz.com zufolge will Hefner die monatlichen Unterhaltszahlungen auf 20 000 Dollar (etwa 13 700 Euro) beschränken. Er habe seiner Frau seit der Trennung bereits rund 12 Millionen Dollar gegeben, machte der Playboy-Gründer geltend.

Hefner vertraute Tmz.com an, dass er damals nur wegen der Kinder von einer Scheidung abgesehen habe. Kimberly habe ihn bereits in den ersten Ehejahren betrogen. Grund für die Scheidung sei nun aber eine von ihr eingereichte Klage auf Zahlung einer Entschädigung von über fünf Millionen Dollar.

Der Geldstreit wurde durch den jüngsten Verkauf ihrer gemeinsamen Luxusvilla in Holmby Hills ausgelöst. Danach soll Hefner seiner Frau eine Frist von neun Monaten für den Auszug gesetzt haben. Sie wirft ihm die Verletzung von Absprachen vor und pocht auf eine Entschädigung. Er sei “übertrieben großzügig“ gewesen und habe alle Absprachen vor und nach der Eheschließung eingehalten, so Hefner.

dpa

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