+
Shia LeBeouf (l) beim New Yorker Museum of the Moving Image. Foto: Deepti Hajela

Kunstaktion

Polizei will Anti-Trump-Protest von Shia LeBeouf überwachen

Immer wieder hat Shia LeBeouf mit ungewöhnlichen Kunstaktionen von sich reden gemacht. Diesmal geht es um Donald Trump - und das geht nicht konfliktlos über die Bühne.

New York (dpa) - Schauspieler Shia LeBeouf (30) ist bei einer Kunst-Protestaktion gegen US-Präsident Donald Trump (70) festgenommen worden, nun will die Polizei Medienberichten zufolge diese genauer beobachten.

LeBeouf ist Teil der Installation "He will not divide us" (etwa: "Er wird uns nicht entzweien") des New Yorker Museum of the Moving Image. Das Museum will die Performance-Aktion während der gesamten Amtszeit Trumps live im Netz übertragen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (Ortszeit) war LeBeouf nach einer Auseinandersetzung mit einem Passanten kurzfristig festgenommen worden, wie der Sender NBC berichtete. In Zusammenarbeit mit der Polizei sollen nach dem Vorfall die Sicherheitsvorkehrungen um das Kunstprojekt verbessert werden, sagte Museumssprecherin Tomoko Kawamoto dem Medien-Netzwerk "The Verge" am Donnerstag.

Installation "He will not divide us"

Tweets LeBeouf zum Projekt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum wollte Shakira ihre Karriere beenden
Seit über zehn Jahren verzaubert Shakira ihre Fans mit ihrer unverwechselbaren Stimme. Doch offenbar stand ihre Karriere kurz vor dem aus - und das aus durchaus …
Darum wollte Shakira ihre Karriere beenden
Riesiges Süßwasser-Aquarium in der Schweiz eröffnet
Krokodile, Piranhas, Fellchen: Ein riesiges neues Süßwasser-Aquarium und Vivarium in der Schweiz zeigt Tiere und Ökosysteme aus aller Welt.
Riesiges Süßwasser-Aquarium in der Schweiz eröffnet
Benefizkonzert mit fünf Ex-Präsidenten für Hurrikan-Opfer
Jimmy Carter (93), George Bush Sen.(93), Bill Clinton (71), George W. Bush (71) und Barack Obama (56) nahmen gemeinsam an einem Benefizkonzert in College Station teil. …
Benefizkonzert mit fünf Ex-Präsidenten für Hurrikan-Opfer
Mathe-App macht Berliner Studenten zu Multimillionären
Als sie ihre Mathe-App entwickelten, gingen die Berliner Brüder Maxim und Raphael Nitsche noch zur Schule. Nun sind sie Anfang 20 und steigen ins internationale …
Mathe-App macht Berliner Studenten zu Multimillionären

Kommentare