+
Ulrike Folkerts spielt im "Tatort" Lena Odenthal

Polizeigewerkschaft ehrt Ulrike Folkerts

Kassel - Die Schauspielerin Ulrike Folkerts (48) bekommt für ihre Darstellung der “Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal einen Ehrenpreis der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Kassel.

Die aus Kassel stammende Schauspielerin vermittele ein “glaubwürdiges Bild polizeilicher Arbeit“, teilte die GdP am Dienstag mit. Außerdem stärke Folkerts in der Rolle der in Ludwigshafen ermittelnden Kripo- Beamtin Odenthal “das Bewusstsein für die “Frau im Polizeiberuf“, die aus dem echten dienstlichen Alltag nicht mehr wegzudenken ist“.

Tatort: Die Kommissare beim Kultkrimi

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

Folkerts wolle den GdP-Stern am 5. Februar im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel persönlich entgegennehmen. Die Gewerkschaft ehrt mit der Auszeichnung seit 1988 Menschen, “die sich für die Belange der von Polizeibeschäftigten in besonderem Maße einsetzen oder aber die durch die Darstellung der Polizeiarbeit in besonders authentischer und positiver Weise auffallen“. Zu den bisher geehrten Schauspielern gehören Evelyn Hamann (“Adelheid und ihre Mörder“), Iris Berben (“Rosa Roth“) und Jan Fedder (“Großstadtrevier“).

Die Kreisgruppe Kassel der GdP ist mit mehr als 900 Mitgliedern eine der größten in Hessen.

dpa

Das Tatort-Quiz

Das Tatort-Quiz - Sind Sie ein Experte?

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Es fehlte nur noch der rote Teppich: Berlin hat seinen beiden neuen Pandabären für den Zoo bei ihrer Ankunft aus China einen hochoffiziellen Empfang am Flughafen …
Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen
Sie wollte nur einen Auftritt absolvieren. Aber Tilda Swinton enfindet sich immer wieder neu.
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen
Pierre Richard: Bei Frauen kann Humor nie schaden
Sein neuer Film läuft gerade in dne Kinos an. Pierre Richard glaubt an die Kraft des Lachens.
Pierre Richard: Bei Frauen kann Humor nie schaden
Friedrich von Thun will nicht in den Schrebergarten
Er liebt seinen Beruf, weil er diesen auch noch im fortgeschrittenen Alter ausüben kann. Friedrich von Thun will sich nicht zur Ruhe setzen.
Friedrich von Thun will nicht in den Schrebergarten

Kommentare