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Christina Klein, besser bekannt als LaFee

Pop-Star LaFee: Angst vor Comeback

Berlin - Zwei Jahre nach ihrem Rückzug freut sich Pop-Star LaFee (20) auf ein kreatives Comeback - trotz Ungewissheit über die Reaktion ihrer Anhänger.

“Ich würde lügen, wenn ich Ihnen sage, dass ich keine Angst habe“, sagte sie der “Bild am Sonntag“. “Natürlich begleitet mich die Sorge, dass die Fans von früher, die die junge LaFee gut fanden, eine erwachsene LaFee nicht mehr hören wollen.“

Auch äußerlich hat sich LaFee stark verändert: statt schwarzen Gothic-Klamotten sieht die frisch blondierte Sängerin jetzt in dem fliederfarbenen Kleid, in dem sie sich für die Zeitung hat ablichten lassen, deutlich erwachsener aus.

Auf ihrem Nacken prangt ein tätowiertes Herz mit dem Spruch "Music is love in search of a word" (sinngemäß: "Musik ist Liebe ohne Worte"), ein Zitat, das der französischen Schriftstellerin Colette zugeordnet wird. Ein anderes Tattoo am linken Unterarm verkündet stolz „I’ve Made It“ ("Ich hab’s geschafft"). Diesen Körperschmuck hat sich LaFee stechen lassen, als sie den neuen Plattenvertrag in der Tasche hatte.

In ihrer Auszeit habe sie „endlich Kraft geschöpft, neue Eindrücke erhalten, Inspirationen gesammelt“ und sich „Gedanken gemacht“. In ihren neuen Songs gehe es “um alles, was mich beschäftigt, Liebe, Erfahrungen von früher, Ängste, Hoffnungen“, sagte LaFee. Die 20-Jährige wird ihre neuen Lieder auch gleich einen neuen Manager und eine neue Band auf die zu erwartende neue CD bringen. Nur bei ihrem Künstlernamen wird die Sängerin bleiben.

Die als Christina Klein geborene Rheinländerin hatte seit 2006 vier Alben veröffentlicht, die sich allesamt in den deutschen Charts platzieren konnten. Sowohl das Debütalbum als auch Jetzt erst recht (2007) erreichten in Deutschland und Österreich die Spitze der Charts.

dpa/tz

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