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Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich zurückziehen. 

Queen scheint sich noch zu sträuben 

Sind Harry und Meghan schon bald keine Royals mehr? Das bedeutet der Rückzug

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Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich aus dem britischen Königshaus zurückziehen. Doch was bedeutet das genau? 

  • Mit dieser Ankündigung dürfte kein royaler Fan gerechnet haben. 
  • Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen kein Teil des Königshauses mehr sein. 
  • Das bedeutet der Schritt für das Paar und den Buckingham Palace

London - Mit dieser Nachricht dürften die meisten Royals nicht gerechnet haben: Herzogin Meghan und Prinz Harry* wollen sich aus dem königlichen Leben zurückziehen. Die Entscheidung des Paares scheint festzustehen. Die Queen scheint den Entschluss jedoch noch nicht akzeptieren zu wollen. Doch was könnte der Ausschluss der beiden für das Paar bedeuten?

Herzogin Meghan und Prinz Harry treten von royalen Pflichten zurück 

Auch Prinzessin Madeleine von Schweden und ihre drei Kinder sind offiziell kein Teil der königlichen Familie mehr. Während die Entscheidung der kleinen Schwester von Prinzessin Victoria vom schwedischen Volk mit Begeisterung aufgenommen wurde, zeigen sich Fans der royalen britischen Familie von der Ankündigung in England entsetzt. In dem über Instagram veröffentlichten Statement erklärten Harry und Meghan, nicht nur von den royalen Pflichten zurücktreten zu wollen. Das Paar möchte auch finanziell unabhängig vom Palast werden.

In ihrem Statement erklärt das Paar: "Wir wollen als 'ranghohe' Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten und arbeiten, um finanziell unabhängig zu werden". Doch was heißt das für das Königshaus? Das Haus der beiden, Frogmore Cottage in Windsor, dürfte den beiden sicher sein. Schließlich beschenkte die Queen das Paar kurz nach der Hochzeit mit dem Haus. 

Harry und Meghan wollen sich von royalen Pflichten loseisen 

Doch auf den royalen Sicherheitsdienst dürften die beiden dann nicht mehr zählen. Rund 700.000 Pfund soll das Personal rund um das Anwesen jährlich kosten, das spekulieren zumindest britische Medien. Im Falle eines tatsächlichen Rücktritts müssten Harry und Meghan diese kosten dann aus eigener Tasche zahlen. 

Auch auf ihr jährliches Gehalt, das sicherlich in Millionenhöhe liegen dürfte, müssten Herzogin Meghan und Prinz Harry dann verzichten. Der 35-Jährige bezieht stattdessen eine monatliche Zahlung, für seine ehemaligen Dienste als Soldat. Auch das Erbe seiner Mutter Diana dürfte das Paar finanziell absichern. Wie das Paar jedoch in Zukunft Geld verdienen möchte, ist unbekannt. Wird die 38-Jährige etwa wieder als Schauspielerin arbeiten? Oder schreibt die ehemalige „Suits“-Darstellerin* vielleicht sogar ein Buch über ihr Leben im Königshaus

Harry und Meghan bald kein Teil der Royals mehr? Das wären die Konsequenzen 

Ihr Leben wollen die beiden dann abwechselnd in Großbritannien und Kanada verbringen, dort stand Meghan jahrelang als Rachel in der Serie „Suits“ vor der Kamera. Noch ein Zeichen, das auf einen erneuten Einstieg in die Serie hinweisen würde? Mit dem Rückzug aus der royalen Familie dürfte das Leben des Paares jedoch auch um einiges einfacher werden. So dürften Prinz Harry und Herzogin Meghan über die schulische Zukunft ihres Baby Archies selbst entscheiden. 

Auch den Umgang mit den Medien wollen die beiden in Zukunft selbst entschieden. In dem Statement erklärte das Paar bereits, dass es sich nicht mehr weiter an dem sogenannten Royal-Rota-System beteiligen wolle. Dabei werde den royalen Mitgliedern vorgegeben, welches Medium bei welchem öffentlichen Ereignis berichten dürfte. Der ITV-Journalist Tom Bradby, royaler Experte aus London, zeigt sich von der Entscheidung des Paares enttäuscht. "Das ist ein neuer Krieg der Windsors - und er ist noch nicht vorbei", erklärt Bradby.

Die Queen hat zumindest erklärt, dass sie Meghan und Harry bei ihrer Entscheidung unterstützen will.

Das Zerwürfnis innerhalb der royalen Familie scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Im Weihnachtsurlaub in Kanada zeigte sich Herzogin Meghan ganz privat. Kurz nach Meghans Ankunft in London feierte Herzogin Kate ihren Geburtstag, ihre Schwägerin war jedoch unerwünscht. 

Meghan und Harry könnten in den USA leicht ihr eigenes Geld verdienen. Die Queen fürchtet, dass die Herzogin in einem Interview auspackt. 

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