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Insider kennt Royal, der Sorge wegen Archies Hautfarbe gehabt haben soll

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Von: Judith Braun

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Herzogin Meghan ist mit Prince Charles und Camilla zu sehen.
Herzogin Meghan, Camilla und Prince Charles. © dpa / Dominic Lipinski

Seit dem Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird spekuliert, wer aus der Königsfamilie Bedenken über Archies Hautfarbe geäußert haben könnte. Nun gibt es neue Details.

Los Angeles/London - Im Skandal-Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey kam es zu zahlreichen Enthüllungen und schockierenden Details aus dem britischen Königshaus. Prinz Harry und seine damals schwangere Ehefrau, Herzogin Meghan, teilten in diesem Gespräch gegen die Königsfamilie aus. Ein Vorwurf sorgte für besonders viel Aufmerksamkeit: Angeblich soll eine Person aus dem engeren Familienkreis vor der Geburt von Baby Archie Bedenken gegenüber dessen zukünftiger Hautfarbe geäußert haben. Denn Meghan Markle ist die Tochter eines weißen Vaters und einer afroamerikanischen Mutter. Das Paar, das nach dem Megxit Großbritannien verlassen hatte, wollte allerdings gegenüber Winfrey keinen Namen nennen. Ein Insider verriet nun jedoch, dass Harrys Vater Prinz Charles diese Aussage getätigt haben soll.

Prinz Harry und Meghan: Prinz Charles soll Sorge wegen Archies Hautfarbe geäußert haben

Während ihrer Schwangerschaft mit Sohn Archie musste sich Meghan immer wieder Gesprächen stellen, in denen sie erklären sollte, welche Hautfarbe ihr Erstgeborener wohl haben werde. Das berichtete sie in dem Interview mit Oprah Winfrey und deren Reaktion war deutlich: „Waaas?“, fragte diese fassungslos. Die Königsfamilie soll sogar mit dem Gedanken gespielt haben, Archie den Prinzentitel zu verwehren. Den Namen derjenigen Person, die diese Bedenken geäußert haben soll, wollten die beiden jedoch nicht nennen. In einem privaten Gespräch mit Winfrey soll Harry später laut Bild noch betont haben, dass es sich nicht um Queen Elizabeth II. oder seinen Großvater Prinz Philip, von dem er sich in diesem Jahr für immer verabschieden musste, handelte.

Sollte sich die neueste Enthüllung zu diesem Vorwurf bewahrheiten, sollte es für viele Royal-Fans allerdings ziemlich schockierend sein. Denn nach Informationen von pagesix.com soll Prinz Charles über den zukünftigen Hautton der Kinder von Harry und Meghan spekuliert haben. Die Nachrichtenseite bezieht sich dabei auf ein neues Buch von Autor Christopher Andersen mit dem Titel „Brothers and Wives: Inside the privat lives of William, Kate, Harry and Meghan“, das am Dienstag (30.11.) erscheinen soll. Eine Insiderquelle soll Andersen demnach berichtet haben, dass Prinz Charles am Morgen der offiziellen Bekanntgabe der Verlobung von Harry und Meghan (27.11.17) gegenüber seiner Frau Camilla gesagt haben soll: „Ich frage mich, wie die Kinder aussehen werden?“

Prinz Charles: Gespräch mit rassistischer Äußerung soll nicht stattgefunden haben

Camilla soll laut Angaben der Quelle verblüfft auf diese Aussage reagiert und geantwortet haben: „Na absolut großartig, da bin ich mir sicher“. Daraufhin soll Charles jedoch seine Stimme gesenkt haben und gemurmelt haben: „Ich meine, wie könnte der Teint ihrer Kinder aussehen?“ Als Harry davon Wind bekam, soll dies die Kluft zwischen ihm und Meghan und dem Königshaus vergrößert haben. Er soll Charles sogar darauf angesprochen haben, und dessen Antwort - sein Sohn sei in dieser Sache „übermäßig sensibel“ - soll ihn frustriert haben. Auch von seinem Bruder, Prinz William, soll er keinen Rückhalt erfahren haben. Zwar nannte dieser die Äußerung seines Vaters „taktlos“, sah darin jedoch kein Zeichen für Rassismus. Inzwischen meldete sich ein Sprecher von Prinz Charles zu diesem Vorwurf zu Wort und erklärte gegenüber der New York Post, dass dieses Gespräch zwischen ihm und Camilla nie stattgefunden habe: „Dies ist Fiktion und keinen Kommentar wert.“ (jbr)

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