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Dianas Ex-Butler schießt heftig gegen Prinz Harry - und glaubt, er sei „von Meghan geblendet“

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Der Ex-Butler von Prinzessin Diana ist einer der gefragtesten Insider, geht es um die britischen Royals. Nun schießt er erneut gegen Meghan und Harry.

Los Angeles - Die Gerüchte und bösen Schlagzeilen der britischen Boulevardmedien zu Meghan und Harry reißen einfach nicht ab. Seitdem die beiden das Königshaus verlassen haben und mit ihrem Skandal-Interview für Aufruhr sorgten, sind sie immer wieder auch Zielscheibe zahlreicher Insider, die mögliche Details über das Leben und Situationen im Königshaus preisgeben, zu denen sich manch ein Royal selbst nicht äußern möchte.

Ex-Butler von Lady Di in Plauderlaune

Einer der zur Zeit Gefragtesten dieser Insider: Paul Burrell, der ehemalige Butler und Vertraute der verstorbenen Prinzessin Diana. Erst letzten Monat plauderte Burrell darüber, dass es Lady Di „zerstören“ würde, „dass ihre Söhne nicht mehr miteinander sprechen“. Wie der aktuelle Stand zwischen den Brüdern ist, ist nicht bekannt. Zuletzt sah man sie zusammen bei der Beerdigung ihres Opas, Prinz Philip.

Jetzt präsentiert der Butler im Ruhestand eine neue Theorie. Der 62-jährige ehemalige Mitarbeiter des Königshauses, der sowohl für die Queen als auch für Prinz Charles und Prinzessin Diana gearbeitet hatte, sagte gegenüber der britischen Closer, dass er Prinz Harry nicht mehr wiedererkenne.

Paul Burrell denkt, Harry wird Aussagen bereuen

Prinz Harry hatte gerade erst an einem weiteren Interview mit der Talkmasterin Oprah Winfrey teilgenommen, die ja bekanntlich bereits durch das Skandal-Interview von Harry und Meghan geführt hatte. In dem zweiten Interview sprach Prinz Harry nun im Zusammenhang mit einem anstehenden Filmprojekt über seine psychischen Probleme.

Paul Burrell ist der Meinung, dass Harry diese Dinge bereuen wird. „Das zu tun, was er tut, wird ihm nur noch mehr Schmerz bereiten. Ich erkenne ihn jetzt nicht wieder - er ist fast zum Zentrum seiner eigenen Welt geworden“, sagte er in einem Interview mit dem Magazin Closer. Und weiter: Er verletzt seine Familie und sagt Dinge, von denen ich wirklich glaube, dass er sie bereuen wird.“

Prinz Harry spricht über Therapien - Paul Burrell: „Gebrochen zurückbleiben“

In dem Interview mit Oprah erklärte Prinz Harry auch, dass seine Frau Meghan Markle ihn unterstützt habe, eine Therapie zu machen: „Ich war bei Hausärzten. Ich war bei Ärzten. Ich war bei Therapeuten. Ich war bei alternativen Therapeuten. Ich war bei allen möglichen Leuten, aber es war das Treffen und das Zusammensein mit Meghan. Ich wusste, dass ich diese Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen könnte, verlieren würde, wenn ich keine Therapie mache und mich nicht in Ordnung bringe.“

Paul Burrell fügt dazu hinzu: „Es ist zweifellos eine großartige Idee für Harry, Hilfe und Therapie zu bekommen. Aber Therapie sollte vertraulich sein - sie funktioniert nicht auf der Weltbühne.“ Doch: „Meghan hat ihn ermutigt, eine Therapie zu machen und seine Denkweise zu ändern - aber ich denke, er wird gebrochen zurückbleiben, wenn das alles aufhört und er realisiert, was er getan hat.“

Paul Burrell glaubt, Harry sei „von Meghan geblendet“

Davon aber nicht genug, setzt der Ex-Butler sogar noch einen deutlichen Seitenhieb gegenüber Harrys Ehefrau drauf: „Er ist von Meghan geblendet worden, von ihrer Schönheit und von dieser Hollywood-Welt. Ich denke, dass es jetzt nur noch Meghan sein kann, die ihn davon abhalten kann, diese Interviews zu geben und noch mehr Schaden anzurichten, und sich selbst zu zerstören. Er wird nicht heilen, wenn er so weitermacht - es wird die Dinge auf lange Sicht nur noch schlimmer machen. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wann es aufhören wird.“

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