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Prinz Harry und Oprah teilen Anekdoten über gemeinsames Projekt - „Habe dich geschlagen“

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Prinz Harry und Oprah Winfrey waren zu Gast bei „Good Morning America“.
Prinz Harry und Oprah Winfrey waren zu Gast bei „Good Morning America“. © ABC / Good Morning America

Prinz Harry und Oprah Winfrey machen wieder Schlagzeilen: Diesmal als gemeinsame Produzenten einer Doku über ein besonderes Projekt. In einer Live-Schalte teilen sie Anekdoten.

München - Es war ein Interview, das hohe Wellen schlug: Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle teilten mit US-TV-Legende Oprah Winfrey Details über sich und ihr Leben als Royals in bemerkenswerter Offenheit, inklusive schwerer Vorwürfe an das Königshaus. Nun tun sich Harry und Oprah erneut zusammen: Beiden liegt ein Gesundheits-Thema sehr am Herzen. Es geht um Mental Health - mentale Gesundheit.

Bei „Good Morning America“ am Freitag (21. Mai) im US-Sender ABC waren sowohl die Interview-Ikone als auch der Queen-Enkel zugeschaltet. Mit den Moderatoren im TV-Studio des amerikanischen Frühstücksfernsehens sprachen sie über eine gemeinsam produzierte Doku-Serie inklusive neuer Enthhüllungen zum Thema Mental Health mit dem Titel „The Me You Can‘t See“. Seit Monaten schon laufen die Arbeiten an der Reihe.

Harry zu Oprah: „Bin froh, dass ich dich geschlagen habe“

Oprah teilte Eindrücke aus gemeinsamen Zoom-Meeings: „Harry war bei jeder Besprechung im Vorfeld dabei, machte sich immer ganz viele Notizen und war schon immer in den Zoom-Meetings zugeschaltet, bevor ich da war. Er händigte seine Zettel auch immer schneller aus als ich.“

Darauf der Vater von Baby Archie schmunzelnd: „Ich wusste nicht, dass es ein Wettbewerb war, aber jetzt bin ich froh, dass ich dich geschlagen habe.“

In den fünf Minuten der Schalte sprechen sie aber mehr über das Thema der Doku selbst: „So viele Menschen müssen heilen – und lernen zu heilen. Egal, wie jung oder wie alt sie sind“, sagt Harry.

Prinz Harry spricht über seine Therapie - Oprah über Corona

Erst durch eine Therapie, die er vor vier Jahren begonnen habe, sei ihm dies klar geworden. Der Prinz: „Durch den Prozess habe ich gelernt, dass wir Trauer loslassen müssen.“ Er stellte auch fest, dass es für seine mentale Verfassung gut sei, anderen zu helfen. Daher habe er auch die „Invictus Games“, eine Sportveranstaltung für kriegsversehrte Veteranen, ins Leben gerufen. Harry weiter: „Wir sollten alle über die Dinge reden, über die wir noch nie geredet haben.“

Showmasterin Winfrey ging auch auf die schweren Zeiten der Pandemie ein: „Viele Menschen haben gerade dieses Jahr Menschen durch Covid verloren. Wenn man nun jemanden wie Harry reden hört, seine Geschichte hört, dann hilft es. Es hilft einfach auch vielen anderen Menschen, mit Schmerz und Trauer umzugehen.“

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