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Trauer um Queen: Neuer Dresscode-Tiefschlag für Prinz Harry - „wirkt gewollt“

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Von: Christina Denk, Hannes Niemeyer

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Am Montag wird die Queen beerdigt. Zuvor gibt es ein Staatsdinner der royalen Familie. Harry und Meghan sind dort nicht dabei – Harry erlebte sogar einen zweiten Tiefschlag im Palast.

Update vom 19. September, 12.06 Uhr: Im Gegensatz zur Totenwache darf Prinz Harry bei der Beerdigung der Queen keine Militäruniform tragen. Allerdings hatte es auch bei der Totenwache Probleme gegeben, weil die Queen-Initialen von seiner Uniform entfernt worden waren.

Bei der Beerdigung nun darf neben Harry auch Prinz Andrew keine Uniform tragen. Beide kamen im Anzug. Hintergrund: Nur aktiven Mitgliedern der königlichen Familie ist es erlaubt, Uniform zu tragen. Für Harry, der lange gedient hatte und in der Queen nach eigenen Angaben auch seine Oberbefehlshaberin sah, war dies ein harter Schlag.

Update vom 18. September, 18.50 Uhr: US-Präsident Joe Biden hat der verstorbenen Königin Elizabeth II. die letzte Ehre erwiesen. In Begleitung seiner Ehefrau Jill besuchte Biden am Sonntag in London die Westminster Hall und hielt auf einer Empore inne. Biden bekreuzigte sich im Angesicht des aufgebahrten Sargs der Queen. Zuvor hatten auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Spaniens König Felipe VI. in Westminster Hall Abschied von Königin Elizabeth II. genommen.

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Joe Biden, der Präsident der USA, und First Lady Jill Biden erweisen Königin Elizabeth II. am Sonntag die letzte Ehre. © picture alliance/dpa/PA Wire | Joe Giddens

Neuseeländische Premierministerin Ardern will Monarchie in Neuseeland abschaffen

Update vom 18. September, 16.03 Uhr: Die Anteilnahme am Tod von Queen Elizabeth II. ist riesig. Das britische Kultusministerium musste die Menschen am Sonntag dazu aufrufen, sich nicht mehr in der bereits kilometerlangen Warteschlange zum Sarg der britischen Königin anzustellen, „um Enttäuschungen zu vermeiden.“ Zuvor warteten hunderttausende Menschen teilweise über einen halben Tag lang, um sich zu verabschieden - darunter auch der ehemalige Fußballstar David Beckham. Er hatte sich eigenen Angaben zufolge um 2 Uhr morgens angestellt und dann 13 Stunden lang gewartet, um Queen Elizabeth II. seine letzte Ehre zu erweisen. „Ich hatte großes Glück, in meinem Leben ein paar Momente mit Ihrer Majestät zu haben“, so der Fußballstar zum Sender ITV.

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Der Fußballer David Beckham erwies Queen Elizbeth II. am Freitag seine letzte Ehre. Für diesen Moment wartete er etwa 13 Stunden lang in der Schlange zu ihrem Sarg. © IMAGO/ROGER HARRIS / UPI Photo

Auch Staatenlenker aus der ganzen Welt haben sich am Wochenende in London für den Abschied von der britischen Königin versammelt. Charles III. empfing am Sonntag zunächst die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern zu einer Audienz. Diese deutete die Herausforderungen an, die auf das Königshaus zukommen: Sie erwarte, dass Neuseeland „noch zu meinen Lebzeiten“ die Monarchie abschaffen werde, sagte Ardern dem Sender BBC. US-Präsident Joe Biden wollte der verstorbenen Queen am Sonntag die Ehre erweisen und ihren in Westminster Hall aufgebahrten Sarg besuchen. Abends ist ein Empfang von König Charles III. für Biden, Japans Kaiser Naruhito und andere Amts- und Würdenträger geplant. Am Montag findet das Staatsbegräbnis für die Queen statt.

Enttäuschung für Prinz Harry: Bedeutende Initialen „ER“ fehlen auf seiner Uniform

Update vom 18. September, 12.50 Uhr: Für Harry scheint nach dem Tod der Queen eine Enttäuschung auf die nächste zu folgen. Am Samstagabend, 17. September, hielten die Enkel von Queen Elizabeth II. eine Ehrenwache am Sarg der Monarchin. Harry trug dabei zwar seine Uniform, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied zu William. Die Initialen „ER“ der Queen fehlten. Sie wurden von seiner Uniform entfernt. Traditionell werden die Initialen nur von aktiven Mitgliedern der Königsfamilie getragen. Harry trat mit dem Umzug in die USA von seinen königlichen Pflichten zurück.

Harry und William hielten am Samstagabend eine Ehrenwache am Sarg der Queen. Harry durfte die Initialen „ER“ nicht mehr tragen.
Harry und William hielten am Samstagabend eine Ehrenwache am Sarg der Queen. Harry durfte die Initialen „ER“ nicht mehr tragen. © Screenshot Livestream

Brisant ist jedoch, dass Andrew, der ebenfalls nicht mehr als aktiver Royal arbeitet, am Freitag bei seiner Mahnwache die Initialen tragen durfte. Es wird davon ausgegangen, dass sich Harrys Enttäuschung vor allem um Prinz Andrew dreht, berichtet die DailyMail. „Er [Harry] ist untröstlich. Die Initialen seiner Großmutter zu entfernen, wirkt gewollt“, so ein Freund Harrys gegenüber der Zeitung. Der Enkel der Queen soll sogar überlegt haben, in einem einfachen Anzug zur Wache zu erscheinen, um Peinlichkeiten zu vermeiden. Dabei hatte es sogar eine Regeländerung zugunsten Harrys und Andrews nach dem Trauermarsch gegeben.

Harry (37) hatte – anders als sein Bruder William – bei den bisherigen offiziellen Terminen immer Anzug getragen. Trotz seines Dienstes in Afghanistan wurde die Aberkennung und das Tragen der Militäruniform zum Politikum, seit Meghan Markle (41) und der Herzog von Sussex ihren Abschied aus dem Königshaus genommen haben. Für die Totenwache wurde ihm nun erlaubt die Uniform zu tragen - aber offenbar eben nur ohne die Initialen der Queen.

Im Juni 2019 trug Harry die Initialen an seiner Uniform noch (Archivbild).
Im Juni 2019 trug Harry die Initialen an seiner Uniform noch (Archivbild). © pool/Imago

Kulturministerium warnt Schlange vor Queen-Sarg: „Fahren Sie nicht mehr los.“

Update vom 18. September, 11.50 Uhr: Das britische Kulturministerium hat am Sonntag dazu aufgerufen, sich nicht mehr in der Warteschlange zum Sarg der Queen anzustellen. „Um Enttäuschungen zu vermeiden, fahren Sie nicht mehr los, um sich in die Warteschlange einzureihen“, twitterte das Ministerium. Im Laufe des Sonntags sollte eine Entscheidung gefällt werden, wann die Schlange geschlossen wird. Bis Montag um 6.30 Uhr (Ortszeit) können Wartende noch am Sarg der Queen Abschied nehmen.

Um Enttäuschungen zu vermeiden, fahren Sie nicht mehr los, um sich in die Warteschlange einzureihen.

Das britische Kulturministerium zur Warteschlange vor der Westminster Hall

Gegen Mittag findet das Staatsbegräbnis statt. Wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet, soll es live in rund 125 Kinos im Land und in einigen Kathedralen übertragen werden. Im Holyrood Park vor dem königlichen Palast im schottischen Edinburgh soll eine große Leinwand aufgestellt werden.

Schlange vor Queen-Sarg wird noch immer länger – Anwohner verteilen Tee und Kaffee

Update vom 18. September, 10.45 Uhr: Noch immer reihen sich neue Leute in die Schlange vor der Westminster Hall ein, um vor dem Sarg der Queen innezuhalten.  Im Stadtteil Bermondsey, wo die Schlange aktuell beginnt, verteilten Anwohner am Sonntagmorgen Tee und Kaffee für die Neuankömmlinge. Diese müssen sich nach aktuellen Angaben der Regierung auf mindestens 13,5 Stunden Wartezeit einstellen - immerhin bei trockenem und sonnigem Wetter.

Im Laufe des Sonntags soll die Schlange geschlossen werden, damit alle Wartenden rechtzeitig beim Sarg der Queen ankommen und sich verabschieden können. Am Montagmorgen um 6.30 Uhr (Ortszeit) sollte das „Lying-in-State“, wie die mehrtägige Aufbahrung im britischen Parlament in London genannt wird, enden.

Camilla richtet emotionale Botschaft an verstorbene Queen – „Ich werde mich immer an ihr Lächeln erinnern“

Update vom 18. September, 09.30 Uhr: Seit Tagen nehmen tausende Bürger Großbritannien Abschied von der Queen in der Westminster Hall. Auch die Königsgemahlin Camilla hat der Queen nun in einer emotionalen Videobotschaft Tribut gezollt. Die britische Nachrichtenagentur PA zitierte bereits vor der Ausstrahlung aus der Videobotschaft:

Die Worte der Königsgemahlin Camilla an die verstorbene Queen

„Sie war immer Teil unseres Lebens“, sagte die Ehefrau des neuen britischen Königs Charles III. Sie sei nun 75 Jahre alt und könne sich an niemand anderen an der Spitze erinnern, sagte Camilla.

„Sie hatte diese wundervollen blauen Augen, die ihr ganzes Gesicht erhellt haben, wenn sie gelächelt hat“, sagte Camilla über die Queen. „Ich werde mich immer an ihr Lächeln erinnern. Ihr Lächeln ist unvergesslich.“

Charles III., der neue König des Vereinigten Königreichs, begrüßt das Volk von Wales bei seinem ersten offiziellen Besuch mit Queen Consort Camilla in den Houses of Parliament in Cardiff.
Charles III., der neue König des Vereinigten Königreichs, begrüßt das Volk von Wales bei seinem ersten offiziellen Besuch mit Queen Consort Camilla in den Houses of Parliament in Cardiff. © IMAGO/Ximena Borrazas

Queen-Beerdigung: Wird George bei der öffentlichen Trauerfeier am Montag dabei sein?

Update vom 18. September, 09.10 Uhr: Am Montag wird die Queen in einem großen Staatenbegräbnis beerdigt. Eine Million Besucher werden erwartet, so die Behörde Transport for London. Auch Vertreter aus der ganzen Welt sind zur Trauerfeier geladen.

Spekuliert wird indes, ob auch der neunjährige George an den öffentlichen Feierlichkeiten für seine Urgroßmutter teilnimmt. Wie die DailyMail berichtet, haben hochrangige Berater des Palastes William und Kate gebeten, George die Teilnahme zu erlauben. Er ist nach William nun der Zweite in der Thronfolge. Seine Teilnahme wäre eine starke symbolische Wirkung an die Bevölkerung für die Zukunft der Monarchie.

Noch scheint jedoch nichts entschieden. Ob William und Kate Georges Trauer der Öffentlichkeit zeigen, bleibt fraglich. Der Prinz of Wales sprach in der letzten Woche über den Gang hinter dem Sarg seiner Großmutter, als dieser zur Westminster Hall gebracht wurde. Es habe ihn an die Beerdigung von Diana erinnert. William war damals 15 Jahre alt. Er bezeichnete die Prozedur als „eines der schwierigsten Dinge, die er je getan habe“, so DailyMail. Der neunjährige George soll ein enges Verhältnis zur Queen gehabt haben.

George war zuletzt beim Thronjubiläum der Queen im Juni häufiger in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen (Archivbild).
George war zuletzt beim Thronjubiläum der Queen im Juni häufiger in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen (Archivbild). © Aaron Chown/dpa

Queen-Beerdigung: Ambulanz muss hunderte, verletzte Trauernde in der Schlange zur Westminster Hall versorgen

Update vom 18. September, 08.15 Uhr: Staatenlenker aus der ganzen Welt versammeln sich an diesem Wochenende in London für den Abschied von der britischen Königin Elizabeth II. Zu den hochrangigen Besuchern, die der Monarchin an ihrem aufgebahrten Sarg in der Westminister Hall die letzte Ehre erwiesen, gehörten der kanadische Premierminister Justin Trudeau, Australiens Regierungschef Antony Albanese und die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern. Am Montag findet das Staatsbegräbnis für die Queen statt. Auch US-Präsident Joe Biden traf am Samstagabend in London ein. Er will voraussichtlich am Sonntag die Westminster Hall mit dem Sarg der Monarchin besuchen. Und auch Japans Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako sind bereits am Samstag in London angekommen.

Am Sonntagabend will der neue König Charles III. dutzende ausländische Amts- und Würdenträger im Buckingham-Palast empfangen. Am Montag findet dann in der Westminster Abbey die Trauerfeier mit mehr als 2000 geladenen Gästen statt. Deutschland wird durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vertreten.

Am Sarg der im Alter von 96 Jahren verstorbenen Queen defilierten seit Mittwochabend hunderttausende Bürgerinnen und Bürger vorbei. Die Trauernden nahmen dafür gigantische Wartezeiten von zeitweise mehr als 24 Stunden in Kauf.

Dem Londoner Ambulanzdienst zufolge mussten bis Samstag 435 wartende Menschen medizinisch behandelt werden - oft mit Kopfverletzungen, da sie ohnmächtig wurden und stürzten. Westminster Hall mit dem Sarg der Queen bleibt noch bis Montagmorgen 06.30 Uhr Ortszeit (07.30 Uhr MESZ) für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Update vom 18. September, 00.04 Uhr: US-Präsident Joe Biden ist in Großbritannien eingetroffen, wo er der verstorbenen Königin Elizabeth II. die letzte Ehre erweisen will. Die US-Präsidentenmaschine Air Force One landete am Londoner Flughafen Stansted. Biden wird voraussichtlich am Sonntag die Westminister Hall besuchen, wo der Sarg der Queen aufgebahrt ist. Auch wird erwartet, dass er am Sonntag den neuen König Charles III. trifft.

Queen-Beerdigung: Charles lädt Harry und Meghan wohl von Staatsdinner aus

Update vom 17. September, 20.12 Uhr: Verwirrung um das Staatsdinner zu Ehren der Queen am Sonntag! Am Abend vor der Beerdigung der Monarchin kommt die royale Familie im Buckingham Palace noch einmal zusammen. Nicht mit dabei: Harry und Meghan (siehe Erstmeldung unten), da die Veranstaltung offiziell nur für „arbeitende Royals“ ist. Angeblich seien die beiden also nicht eingeladen gewesen. Nun berichtet die Daily Mail aber von neuen, brisanten Entwicklungen.

Demnach seien Harry und Meghan sehr wohl von König Charles III. zum Staatsdinner eingeladen worden. Allerdings sollen die beiden später vom König wieder ausgeladen worden sein. Beamte des Buckingham Palace sollen nämlich darauf bestanden haben, dass nur besagte „arbeitende Royals“ eingeladen werden. In englischen Medien ist von einem Kommunikationsproblem als Grund zu lesen.

Harry und Meghan trauern um die Queen. Beim Staatsdinner am Sonntag vor der Beerdigung sind die beiden aber wohl außen vor.
Harry und Meghan trauern um die Queen. Beim Staatsdinner am Sonntag vor der Beerdigung sind die beiden aber wohl außen vor. © Ben Stansall / dpa

Vor Beerdigung von Queen Elizabeth: Staatsdinner wohl ohne Meghan und Harry

Erstmeldung: London – Ganz Großbritannien trauert um Queen Elizabeth II. Nach dem Tod der Monarchin steuert London nun aber auf das wohl größte mediale Ereignis des Jahres zu: Das Begräbnis der langjährigen Regentin. Auch in Deutschland werden die Trauerfeierlichkeiten am Montag in etlichen TV-Sendern zu sehen sein. Alle Infos zur Beerdigung der Queen gibt es hier.

Queen Elizabeth ist Tod: Jetzt meldet sich ihr jüngster Sohn Prinz Edward zu Wort

Acht Tage nach dem Tod von Queen Elizabeth II. meldet sich jetzt Prinz Edward das erste Mal ausführlich zu Wort. In einem Statement, das auf der Website der britischen Royals veröffentlicht wurde, heißt es: „Wir waren überwältigt von den Emotionen, die uns überflutet haben, und von der Anzahl von Menschen, die sich alle Mühe gegeben haben, ihre Liebe, Bewunderung und ihren Respekt für eine so besondere und einzigartige Person, die immer für uns da war, auszudrücken“.

In einem kurzen Video, das die Königsfamilie zu seinen Worten auf Twitter veröffentlicht hat, zünden der Earl of Wessex und seine Frau Sophie, Countess of Wessex, Kerzen für seine verstorbene Mutter an.

Queen-Beerdigung am Montag: Prinz Harry erhält Uniform-Ausnahmen – aber darf an einer Veranstaltung nicht teilnehmen

Besonders schwer dürfte die Zeit der Trauer natürlich für ihre Familie ausfallen. König Charles III. muss sich mitten in der Zeit der Staatstrauer bereits um etliche verpflichtende Anlässe kümmern. Ganz eklatfrei blieb der neue Regent in seinen ersten Tag als Monarch allerdings bereits nicht. Unter anderem sorgte ein Kugelschreiber schon um einen Aufreger um King Charles. Besonders genau beäugt werden dieser Tage auch Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan, die sich zu diesem traurigen Anlass selbstredend ebenfalls in London aufhalten.

Viel wurde spekuliert, wie wohl die Stimmung zwischen Harry und seinem Bruder William sein wird. Die Beziehung der beiden gilt seit Harrys royalem Rückzug als angespannt. Für Queen Elizabeth sollen die beiden allerdings ihre Differenzen beiseite gelegt haben. Dennoch scheint Harry im Kreise der Royals weiterhin ein wenig im Abseits zu stehen. Unter anderem hieß es erst, er dürfe am Montag bei der Beerdigung nicht standesgemäß in Uniform erscheinen, da er nicht mehr aktives Mitglied der Königsfamilie sei. Für ihn und den ebenfalls öffentlich in der Kritik stehenden Prinz Andrew soll nun aber doch eine Uniform-Ausnahme gemacht werden. Keine Ausnahmen gibt es derweil bei einer anderen besonderen Veranstaltung im Vorfeld zur Beerdigung.

Prinz Harry und seine Frau Meghan erweisen Königin Elizabeth II. die letzte Ehre, während der Sarg aufgebahrt steht.
Prinz Harry und seine Frau Meghan erweisen Königin Elizabeth II. die letzte Ehre, während der Sarg aufgebahrt steht. © Christopher Furlong / dpa

König Charles III. veranstaltet Staatdsdinner zu Ehren der Queen – Meghan und Harry sind außen vor

Wie die Königsfamilie nun bekannt gab, wird König Charles nämlich am Sonntagabend ein Staatsdinner ausrichten. Bei der Veranstaltung im Buckingham Palace werden allerdings Harry und Meghan fehlen, hieß es in einer Mitteilung des Palastes. Der Grund: Das Abendessen sei lediglich „arbeitenden Royals“ vorbehalten. Hierzu zählen Meghan und Harry seit dem „Megxit“ 2020 offiziell nicht mehr. Selbiges gilt übrigens auch für den nach seinen Verwicklungen in einen Missbrauchsskandal von seinen royalen Titeln entbundenen Prinz Andrew.

Ein nächster Rückschlag also für Harry und Meghan mitten in der Trauer um Harrys geliebte Großmutter – und nicht der erste Grund, der zwischen dem Paar und dem neuen König zu Reibereien führen soll. Angeblich sind Harry und Meghan nämlich sauer, da Charles deren Kinder, Archie und Lilibet, keine royalen Titel geben möchte. Derweil soll bereits klar sein, welche zwei persönlichen Gegenstände die Queen mit ins Grab nimmt. (han)

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