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Prinz Harrys Memoiren könnten die Monarchie erschüttern

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz Harry am Schreibtisch beim Besuch des Instituts für Hygiene und Tropenmedizin (Symbolbild).
Prinz Harrys Enthüllungs-Buch könnte hohe Wellen schlagen (Symbolbild). © Stefan Rousseau/dpa

Prinz Harry hält an seinem Buchprojekt fest. Seine Memoiren könnten „die Monarchie in den Grundfesten erschüttern“, sagen Kreise um den anklagefreudigen Ex-Royal.

Montecito – Zuletzt war es still um Prinz Harrys (37) Erinnerungen in Buchform geworden. Zarte Bande der Annäherung schienen zwischen dem britischen Königshaus und den Sussexes geknüpft zu werden. Doch die letzten Meldungen vernichten diese mit einem Schlag. Denn Harrys Enthüllungsbuch soll laut Stimmen um den Herzog nun gegen Ende des Jahres erscheinen.
Darin soll mindestens so viel Sprengstoff enthalten sein, wie im vorangegangenen Werk.*

Die brisanten Seiten des Herzogs zeichneten Harrys Kindheit, seine Zeit beim Militär und seine Ehe mit der in Amerika geborenen ehemaligen Schauspielerin Herzogin Meghan* (40) nach, heißt es bei „Dailymail“. Da der Sohn des Thronfolgers Prinz Charles* (73) seiner Stiefmutter noch nicht öffentlich dazu gratuliert hat, Queen Consort* zu werden, wenn Queen Elizabeth* (95) ihren Thron abgibt, wird laut über Harrys Gefühle gegenüber Herzogin Camilla* (74) spekuliert.

Prinz Harrys* Enthüllungsbuch werde die Monarchie in den Grundfesten wanken lassen. Quellen um den Prinzen sagten dem Mirror: „Wenn sie denken, dass er weich geworden ist, dann irren sie sich. Wartet nur, bis das Buch herauskommt, denn das wird die Monarchie bis ins Mark erschüttern“.

Die königliche Familie sei zutiefst beunruhigt über Harrys Entscheidung, mit dem Pulitzer-Preisträger und Ghostwriter J.R. Moehringer (57) zusammenzuarbeiten, um ein Buch zu verfassen, das seine Verleger als „den endgültigen Bericht über die Erfahrungen, Abenteuer, Verluste und Lebenslektionen, die ihn geprägt haben“, bezeichnen. Der Herzog von Sussex werde in seinen explosiven 17,6 Millionen Euro (20 Millionen Dollar) teuren Memoiren alles über seine Beziehung zu seiner entfremdeten Familie preisgeben. 

Zunächst hatte Prinz Harry keine öffentliche Erklärung abgegeben, doch vier Tage später brach er sein Schweigen und würdigte statt der künftigen Königsgemahlin ausführlich die Arbeit seiner Mutter Prinzessin Diana* (36, † 1997) im Kampf gegen Aids und HIV. Aus dem Umfeld des Prinzen hieß es, sein Schweigen spreche „Bände“, Harry habe immer noch ein frostiges Verhältnis zur Herzogin von Cornwall. * 24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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