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Prinz Harry bei seinem Treffen mit dem todkranken kleinen Ollie.

Lady Di wäre stolz auf ihn

Prinz Harrys rührender Überraschungsbesuch bei todkranken Geschwistern

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London - Prinz Harry hat einmal mehr die Herzen aller gewonnen. Vor einem Jahr traf er den todkranken Ollie. Jetzt sahen sich die beiden wieder - und kein Auge blieb trocken.

Im vergangenen Jahr sorgte Prinz Harry dank einer herzzerreißend rührenden Szene für Schlagzeilen: Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung für kranke Kinder traf der kleine Bruder von Prinz William Ollie Carrol. Doch obwohl sich der damals Fünfjährige zu dem Zeitpunkt bereits kaum mehr bewegen konnte, nahm Ollie alle seine Kraft zusammen, als er den Prinzen sah: Er stand auf und umarmte Harry herzlich, wie im Video am Ende des Artikels zu sehen ist.

Ollie leidet - ebenso wie seine dreijährige Schwester Amelia - an neuronaler Ceroid-Lipofuszinose: Die seltene vererbte Stoffwechselkrankheit, die auch als Batten-Krankheit bekannt ist, führt früher als später unweigerlich zum Tod, da irgendwann die Muskeln der davon betroffenen Patienten versagen. Die Folge: Sie können nicht mehr gehen, sehen, essen oder atmen. Bis heute ist die Krankheit unheilbar.

 „Dieses Treffen werden die beiden nie vergessen“

Diese Woche gab es nun ein rührendes Wiedersehen der beiden. Ohne Vorankündigung besuchte Prinz Harry Ollie und Amelia in einem Londoner Kinderkrankenhaus. Eine ganze Stunde verbrachte der 32-Jährige bei der Familie. „Er saß bei uns, unterhielt sich, spielte und lachte mit unseren Kindern“, schrieb später Mutter Lucie auf Facebook. „Dieses Treffen werden die beiden nie vergessen.“

„Die Liebe, Unterstützung und das Lachen in diesem Behandlungszimmer wird für immer bei uns sein“, versichert Lucie in ihrem Posting, das mehr als 3000 Likes bekam und über 500 Mal geteilt wurde. „Von ganzem Herzen danken wir Prinz Harry für die Zeit und die Freundlichkeit, die er an diesem Dienstag unserer Familie schenkte. Es war unglaublich, die drei zu sehen und mit ihm über unsere Reise mit der Batten-Krankheit zu sprechen.“

Nicht wenige fühlen sich bei der Geschichte an Harrys Mutter erinnert. Auch Lady Di hatte sich zu Lebzeiten intensiv um kranke Kinder gekümmert. Es würde sie mit Stolz erfüllen, wenn sie sehen könnte, dass ihre Söhne in ihre Fußstapfen getreten sind und ihr Erbe fortführen.

hn

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